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Landrat Christian Engelhardt

Odenwald – meine Themen als Landrat

Wirtschaftsförderung

Die Ortsumgehung für Mörlenbach soll möglichst bald gebaut werden. Ebenso setzt sich Christian Engelhardt für die Weiterführung der B 38a um Rimbach und Fürth ein. Weitere Haltepunkte könnten an der Weschnitztalbahn entstehen. In Birkenau wie auch den anderen Gemeinden soll das Wohnumfeld seniorengerecht und barrierefrei gestaltet werden.

Interkommunale Gewerbegebiete, Tourismusförderung und Krankenhäuser

Engelhardt will als Landrat die Ausweisung interkommunaler Gewerbegebiete unterstützen, um Entwicklungsmöglichkeiten für die Wirtschaft im Odenwald zu verbessern. Vom Tourismus im Geo-Naturpark sollen Orte wie Lautertal noch mehr profitieren. Das Luisen-Krankenhaus in Lindenfels muss erhalten bleiben.

Unterstützung der Gemeinden bei der Energiewende

Die Kommunen im Kreis Bergstraße schreiten bei der Umsetzung der Energiewende voran – mit Wind, Solar und Biomasse. Die Standorte für die Windräder müssen vernünftig und unter Beteiligung der Bevölkerung ausgewählt werden. Als Landrat will Engelhardt dabei unter anderem Wald-Michelbach unterstützen.

Erneuerbare Energie

Eine wohnortnahe Gesundheits-versorgung sieht er als wichtig an, auch in kleineren Gemeinden wie Grasellenbach müssen die Versorgung mit Ärzten und ein schneller Rettungsdienst sichergestellt bleiben. Für Abtsteinach und Gorxhei-mertal sind gute Verkehrsverbindungen wichtig, beispielsweise ein regelmäßiges Busangebot – auch über die Kreisgrenzen hinaus.

Christian Engelhardt besucht den Kindergarten Gorxheimertal

Besuch des Kindergartens Gorxheimertal

Kindergarten Erlebnisland

Gemeinsam mit Bürgermeister Spitzer und dem Landtagsabgeordneten Peter Stephan besuchte der CDU-Landratskandidat Christian Engelhardt den erst kürzlich eröffneten Kindergarten „Erlebnisland“ im Gorxheimertal. Dieser befindet sich in kommunaler Trägerschaft und wurde im November 2013 in Betrieb genommen.

Schule und Familie als Schwerpunkte für den Landkreis Bergstraße

Für Christian Engelhardt sind Schule und Familie wesentliche Schwerpunkte seines Programms für den Landkreis Bergstraße. Dabei sei ein Kindergarten nicht nur für die Betreuung der Kinder wichtig, um Eltern den Freiraum für beispielsweise die eigene berufliche Tätigkeit zu geben sondern Kindergärten seien wichtiger Baustein der frühkindlichen Bildung. So auch das Erlebnisland: Elisabeth Wagner, Leiterin des „Erlebnislandes“, berichtete, dass die 85 zur Verfügung stehenden Kindergarten- und Krippenplätze bereits komplett besetzt sind. Zusätzlich habe man vor Ort auch Kinder mit besonderem Förderbedarf, die beispielsweise die deutsche Sprache nicht einwandfrei beherrschen. Aus diesem Grund arbeitet das Erlebnisland mit Fachkräften, welche die dafür notwendige Zusatzqualifikation besitzen.

Zuverlässige und flexible Kinderbetreuung ist notwendig für junge Familien und Arbeitnehmer

Christian Engelhardt interessierte sich im Gespräch mit der Leiterin vor allem für die täglichen Herausforderungen im Alltag mit den Kindern, die er als Vater zweier kleiner Mädchen derzeit ebenfalls hautnah erlebe. Bezogen auf die Erfordernisse der Eltern bedarf es laut Engelhardt vor allem einer zuverlässigen und flexiblen Kinderbetreuung. Wichtig sei jedenfalls, dass man als Eltern sicher sein könne, dass es überall im Landkreis Bergstraße gute Betreuungsangebote gibt. Denn nur dann sei der Landkreis ein attraktiver Lebensraum für junge Familien und Arbeitnehmer.

Eine Besonderheit des Erlebnislandes ist, dass es sich um einen zertifizierten Forscherkindergarten handelt. Das bedeutet, dass die Kinder dank einer „Forscherkiste“ spielerisch das Forschen und Entdecken lernen können.

Christan Engelhardt dankte Frau Wagner für den interessanten Einblick und insbesondere auch für das erkennbare Engagement des Kindergartenteams. Nicht nur an der Forscherkiste sondern an der gesamten Kindertagesstätte sei erkennbar, dass mit Fachverstand und Engagement gearbeitet werde. Dem stimmte auch Bürgermeister Spitzer zu.

Landesübergreifendes Projekt mit der Stadt Weinheim

Im weiteren Gespräch über die Förderung von Kindern und Jugendlichen berichtete der Bürgermeister, dass die Gemeinde Gorxheimertal – über Landesgrenzen hinweg – gut mit der Stadt Weinheim zusammenarbeitet. So profitieren beispielsweise Jugendliche aus Gorxheimertal von der vom Land Baden-Württemberg geförderten Jugendagentur „Job Central“, die beim Einstieg in den Beruf hilft. Stephan und Engelhardt sicherten zu, sich zu informieren, ob es von hessischer Seite hier eine Möglichkeit gibt, dieses landesübergreifende Projekt zu unterstützen.