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Landrat Christian Engelhardt und Bürgermeister Dr. Holger Habich

Landrat vor Ort: Landrat Christian Engelhardt besuchte die Stadt Zwingenberg

Die Stadt Zwingenberg war die die erste Station die Christian Engelhardt im Rahmen seiner „Landrat vor Ort“-Tour im neuen Jahr besuchte.

Bürgermeister Dr. Holger Habich begrüßte den Landrat im Hof des Rathauses, von wo es direkt zu einem Rundgang durch Zwingenberg weiter ging. Vorbei an schönen Läden und gemütlichen Restaurants führte der Weg in das Alte Rathaus und die Bücherei. Der Bürgermeister zeigte die ersten Ergebnisse, der im Rahmen des Dorferneuerungsprogramms umgebauten Objekte. Über die B3 ging es zu einer weiteren Baustelle – der Lärmschutzmaßnahme der Deutschen Bahn. Danach machten sie sich auf den Weg zur Sportstätte, welche ebenfalls neugestaltet wird, bevor es auf dem Rückweg an der Alten Markthalle vorbei mit Blick in die von Fachwerkhäusern gesäumte Scheuergasse ging. „In Zwingenberg ist Bewegung. Trotz des begrenzten Wohnraums werden bestehende Chancen optimal genutzt. Dies wiederum trägt zu einem positiven Gesamtbild des Kreises Bergstraße bei“, lobte Landrat Engelhardt.

Im Anschluss an den Rundgang ging es zu zwei ortsansässige Unternehmen. Den Start machte PCE Mettler Toledo, einem in Track und Trace (ein System, mit dem der Status einer Lieferung sowohl vor als auch nach der Zustellung überwacht und überprüft werden kann) erfolgreiches Unternehmen. Im Showroom begrüßte der Geschäftsführer Björn Bundschuh Landrat Christian Engelhardt, Bürgermeister Dr. Holger Habich sowie Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung Bergstrasse GmbH Dr. Matthias Zürker und präsentierte anhand von Ausstellungsmodellen das Kerngeschäft. Gesetzliche Anforderungen verlangen eine Transparenz der Arzneimittellogistik weltweit. Dies gilt insbesondere für die Serialisierung und Aggregation. Dabei muss höchstmögliche Sicherheit der Abläufe ebenso gewährleistet werden wie eine reibungslose Abwicklung der Qualitätskontrolle im Verpackungsbereich. Einfache Bedienbarkeit und nahtlose Integration in den Verpackungsprozess ist dabei selbstverständlich.
METTLER TOLEDO bietet skalierbare Serialisierungslösungen für Track & Trace-Programme. Mit Pharmacontrol Electronic GmbH (PCE) erweitert METTLER TOLEDO seine Kernkompetenzen gezielt im Bereich der Serialisierung und Aggregation innerhalb des Track & Trace-Prozesses.

Der zweite Betrieb
Abschließend ging es zum Familienbetrieb Radabau GmbH der in unmittelbarer Nachbarschaft liegt. Der Geschäftsführer Adam Bauer und sein Sohn begrüßten die Delegationen und informierte in einer Gesprächsrunde über die Hauptaufgabe des Unternehmens. Der Name Radabau ist seit Jahrzehnten im Industrie- und Gewerbebau ein Begriff, wenn es um die Planung und Realisierung von anspruchsvollen Objekten mit vorgefertigten Bauelementen geht.
Gegründet 1971 erfolgte 2006 eine Umstrukturierung und Anpassung an die veränderte Marktsituation. Im Oktober 2012 fand der Umzug von Erzhausen in das neu errichtete Firmengebäude in Zwingenberg statt.
Ein kompetentes Team von Ingenieuren, Technikern und Fachmonteuren, ausgestattet mit modernen Arbeitsmitteln und -geräten, steht Planern und Bauherren von der Erstberatung bis zur Fertigstellung zur Seite.

„Die Vielfalt in Zwingenberg ist beachtlich und es gibt immer noch Potential nach oben. In Zwingenberg bewegt sich was – das kann man spüren“; resümierte Landrat Engelhardt abschließend.

Auerbacher Schloss: Ortsbeiratsmitglied Thomas Roth, Pächter Andreas Pietralla, Rita Pietralla, Stadtrat Hans Seibert, LandratskandidatChristian Engelhardt, , Maximilian Breitkopf

Thementag Tourismus im Kreis Bergstraße mit Landratskandidat Christian Engelhardt

Engelhardt: Tourismus fördern, bestehende Angebote vernetzten und Akteure mitnehmen

„Tourismus ist für mich nicht nur ein immens wichtiger Wirtschaftszweig, sondern ein vielfältiges Kultur- und Freizeitangebot vor Ort erhöht auch die Lebensqualität der Einwohner“, so der Landratskandidat Christian Engelhardt im Rahmen des Thementags Tourismus. In dessen Rahmen besuchte Engelhardt im gesamten Kreisgebiet touristische Highlights und traf mit Gesprächspartnern zusammen, die mit dem Thema Tourismus zu tun haben. Als Zukunftsvision schwebt dem Landratskandidaten zum einen eine gemeinsame Metropolregion Rhein-Main-Neckar vor, die sich gerade im internationalen Vergleich besser vermarkten lasse. Zum anderen will Engelhardt die vielen derzeit bestehenden Gesellschaften zur Vermarktung der touristischen Angebote an einen Tisch holen und mit diesen in enger Zusammenarbeit erörtern, welche Möglichkeiten es gibt, die bestehenden Angebote besser miteinander zu vernetzen. In einer noch zu gründenden Arbeitsgruppe sei außerdem eine Bestandsanalyse durchzuführen, welche die Möglichkeiten einer gemeinsamen Organisationsform – in der die jeweiligen Teilregionen gleichwertig Berücksichtigung finden – untersucht. Das Ergebnis dieser Arbeitsgruppe sei anschließend mit den verschiedenen Tourismusorganisationen zu erörtern. Wichtig ist es dem Landratskandidaten sowohl die Bürger als auch die betroffenen Akteure „auf diesem Weg mitzunehmen“.

Thementag Tourismus führt durch den gesamten Landkreis Bergstraße

Stationen des Landratskandidaten waren: das Auerbacher Schloss in Bensheim, das Weltkulturerbe Kloster Lorsch, die Eissporthalle Viernheim, die Vierburgenstadt und der Eingang zum Geopark in Neckarsteinach, der Biedensand als Naherholungsgebiet in Lampertheim, die Solardraisine, der Kletterpark und die Sommerrodelbahn in Wald-Michelbach und der Besuch eines Weinguts in Zwingenberg. Abgerundet wurde der Thementag von einem Gespräch des Landratskandidaten mit dem Hotel- und Gaststättenverband DEHOGA Kreis Bergstraße (Anmerkung: die Termine in Wald-Michelbach und das Gespräch mit Herrn Metz haben bereits am Sonntag stattgefunden).
Vor Ort bezog der Landratskandidat jeweils Stellung zu den Themen Tourismus und Tourismusförderung und hatte ein offenes Ohr für die Sorgen und Nöte seiner Gesprächspartner und informierte sich darüber, wie man eine erfolgreiche Entwicklung gemeinsam angehen könnte. Vom Ried über die Bergstraße; vom Neckartal bis in den Odenwald „bietet der Kreis Bergstraße wunderschöne und einmalige Landschaften, eine vielfältige gastronomische Szene mit leckeren regionalen Produkten und natürlich wunderbaren Wein“, betonte Engelhardt. Darüber hinaus prägten das Naturschutzzentrum und die Infozentren des Geo-Naturparks Bergstraße-Odenwald die touristische Landschaft des Kreises Bergstraße, so Engelhardt. Auch für Freizeitaktivitäten – von Wandern über Klettern im Felsenmeer bis hin zum Radfahren – sei der Erhalt der Natur von großer Bedeutung. Engelhardt will sich daher für einen umfassenden Naturschutz einsetzen, der die wunderschönen Landschaften schützt und den Kreis Bergstraße so für Touristen besonders attraktiv hält.

Groß-Metropolregion Rhein-Main-Neckar: Herz ist Landkreis Bergstraße

Engelhardt nannte ein attraktives Leben sowie die vielfältigen Freizeitmöglichkeiten als Beispiele für die besondere Lebensqualität des Kreises Bergstraße. Aus der Nähe zu den beiden Metropolregionen erwachsen dem Landkreis laut Engelhardt ebenfalls große Chancen. „Mir schwebt hier eine Groß-Metropolregion Rhein-Main-Neckar vor, deren Herzstück der Kreis Bergstraße bilden würde. Eine solche Metropolregion würde im internationalen Vergleich mehr Wettbewerbsfähigkeit und Aufmerksamkeit nach sich ziehen“, erläuterte der Kandidat seine Vision der Zukunft.

Tourismusangebote sollen vernetzt werden

In den vielen geführten Gesprächen zum Thema Tourismus wurde auch der Umstand angesprochen, dass es verschiedene Gesellschaften zur Vermarktung der touristischen Angebote im Landkreis Bergstraße gibt. Zum einen die Odenwald Tourismus GmbH, welche die Odenwaldgemeinden vermarktet, der Tourismusservice des Landkreises Bergstraße „das Nibelungenland“, den Tourismus Service Bergstrasse e.V. und nicht zuletzt den Geopark. Eine solche Vielfalt an unterschiedlichen Interessen und Organisationsformen ist für den Landratskandidaten zunächst „Ausdruck der Vielfalt des Landkreises, führe aber auch dazu, dass „die Bündelung von Aktivitäten schwieriger wird“. Aus diesem Grund hält Engelhardt es für notwendig, eine Bestandsanalyse in einer noch zu gründenden Arbeitsgruppe, bestehend aus den Vertretern der Städte und Gemeinden, zwecks der besseren Vernetzung der Angebote durchzuführen. Das aus der Arbeitsgruppe hervorgehende Ergebnis will Engelhardt anschließend mit den verschiedenen Tourismusorganisationen erörtern, um eine Grundlage für eine kreisweite Organisationsform zu finden. In dieser Organisationsform soll keine Teilregion vorherrschen, sondern die Interessen der jeweiligen Teilregionen sollen gleichwertig Berücksichtigung finden, so die Idee des Landratskandidaten. Dieser stellt sich aufgrund der Überschneidungen der einzelnen Organisationen – auch mit anderen Landkreisen – eine, „mit Leben gefüllte und nicht nur auf dem Papier stehende, interkommunale Zusammenarbeit mit den betreffenden Landkreisen und Regionen“ vor.

Kreisweite Tourismusförderung für Geo-Naturpark

Im Gespräch mit Bürgermeister Pfeifer am Eingangstor zum Geo-Naturparkpark in Neckarsteinach betonte Engelhardt, dass er es für wichtig hält, dass der Geo-Naturpark stärker in eine solche kreisweite Tourismusförderungsgesellschaft eingebunden wird. Ebenso gelte es den Themenbereich Weintourismus zu stärken. Hier sieht der derzeitige Direktor des Hessischen Landkreistages noch ein enormes Entwicklungspotenzial. Im Rahmen einer Weinprobe auf dem Weingut Simon-Bürkle äußerte Engelhardt die Idee, die Bergstraße als „echte Weinregion“ zu vermarkten. Das „Projekt Solardraisine“ zeige, wie man mit einer guten Idee ein echtes Alleinstellungsmerkmal schaffen könne. Bezüglich der Solardraisine möchte Engelhardt im Falle seiner Wahl die Weichen dafür stellen, dass die Kapazität der Draisine erhöht werden kann.

Runder Tisch Gastronomie

Engelhardt könnte sich darüber hinaus auch eine verstärkte Präsenz auf Reise- oder Regionalmessen vorstellen, durch die noch mehr Tagestouristen in die Region gelockt werden könnten. Auch die Zusammenarbeit mit dem Deutschen Hotel- und Gaststättenverband (DEHOGA) ist dem Landratskandidaten sehr wichtig, „da die Betroffenen meist die besten Experten sind“. Gemeinsam mit dem DEHOGA will Engelhardt die Entwicklung im Bereich gastronomischer Angebote sehr detailliert im Auge behalten und gemeinsam mit der Wirtschaftsförderung jeweils Lösungen für den Erhalt des vielfältigen gastronomischen Angebotes gefunden werden. Hierfür präsentierte Engelhardt die Idee eines runden Tisches „Gastronomie“.

Förderprogramme für Tourismus

Es gelte die vorhandenen Förderprogramme, beispielsweise der EU wie „ELER“ oder „EFRE“ um die touristische Infrastruktur weiter auszubauen, bekanntzumachen und die vorhandenen Mittel auch abzurufen. Im Gespräch mit der Bürgerinitiative „Rettet das Naturschutzgebiet Lampertheimer Altrhein“ wies der Landratskandidat darauf hin, dass man hier schauen müsse, ob man hierfür EU-Mittel akquirieren könne. Hier wolle er als Landrat den Kampf gegen die Versandung des Altrheins nach Kräften unterstützen und dabei mithelfen, dass das Projekt mit einer entsprechend hohen politischen Priorisierung versehen wird.

Landratskandidat Christian Engelhardt trifft Zwingenberger Bürgermeister Dr. Holger Habich

Treffen mit Bürgermeister Dr. Holger Habich in Zwingenberg

Engelhardt: Online Beteiligungsmöglichkeiten für Bürger stärken die Demokratie

Im schönen Zwingenberger Rathaus traf der CDU-Landratskandidat Christian Engelhardt den örtlichen Bürgermeister Dr. Holger Habich zu einem Gespräch über die Wünsche, Anliegen und Sorgen der Kommune, für die Engelhardt als Landrat „immer ein offenes Ohr“ haben will.
Engelhardt betonte, dass er ein „moderner Landrat“ sein wolle. Um diese Worte mit Leben zu füllen stellt er sich – in interkommunaler Zusammenarbeit mit den Kommunen – die Einrichtung so genannter Wlan-Hotspots in den Ortskernen und an für Touristen besonders attraktiven Punkten vor. Außerdem sei der kreisweite, flächendeckende Breitbandausbau voranzutreiben. „Hier ist Zwingenberg bereits auf einem guten Weg“, konnte der Bürgermeister berichten. Gedanken macht sich der Landratskandidat auch über neue Beteiligungsmöglichkeiten für die Bürger. Als Landrat wolle er für die Bürger schnell und niederschwellig zu erreichen sein. „Online-Petitionen, Online-Diskussionsforen und Online-Bürgeranträge schaffen eine größere Nähe zwischen Bürger und Politik und tragen so zu einer Stärkung der Demokratie bei“ erläuterte der Landratskandidat und wurde in seinem Ansinnen vom Zwingenberger Bürgermeister unterstützt.

Hervorragende Vernetzung ist Vorteil für Landkreis Bergstraße

Auch bezüglich der finanziellen Ausstattung der Kommunen bestand Einigkeit zwischen Engelhardt und Dr. Habich. Derzeit hätten die Städte und Gemeinden einfach zu wenig Geld, um ihre zahlreichen Aufgaben zu erfüllen. Engelhardt will im Falle seiner Wahl „ein streitbarer Landrat sein, der sich bedingungslos für die Interessen des Landkreises einsetzt“. Seine hervorragende Vernetzung als derzeitiger Geschäftsführender Direktor des Hessischen Landkreistages zur Hessischen Landesregierung will er dafür nutzen, das Beste für den Landkreis herauszuholen. Es sei ihm jedoch zu einfach, nur auf das Land oder den Bund zu zeigen und keine Verantwortung zu übernehmen. „Das Problem liegt tiefer, wir müssen über Aufgaben der Kommunen diskutieren“, erläuterte Dr. Habich und traf auf Zustimmung seitens des Landratskandidaten. Generell müsse, wenn der Bund oder das Land neue Aufgaben oder Standards festsetzen, das Prinzip gelten: „Wer bestellt, bezahlt“, forderte Engelhardt.

Mittelstandsfreundliche Verwaltung

Das Thema Wirtschaftsförderung war ebenfalls Gegenstand des Gesprächs. Dr. Habich begrüßte die Idee des Landratskandidaten die Verwaltung als „mittelstandsfreundliche Verwaltung“ zertifizieren zu lassen. Diese garantiere, über verschiedene Eskalationsstufen, eine zeitnahe Antwort der Verwaltung auf Anfragen der Bürger und der Unternehmen. „In der heutigen Zeit kann es sich ein Unternehmer nicht mehr leisten wochenlang auf Antworten aus der Verwaltung zu warten“ betonte der Bürgermeister. Den diesbezüglich begonnenen Weg des derzeitigen Landrats will Engelhardt hier konsequent weitergehen und weiterentwickeln. „Wir müssen für die Unternehmen Rahmenbedingungen schaffen, die den Landkreis Bergstraße als Standort attraktiv halten“. Nur mit Hilfe einer starken Wirtschaft könne man Arbeitsplätze sichern und Wohlstand fördern, waren sich Dr. Habich und Engelhardt auch hier einig. Die Wirtschaftsförderung Bergstraße will Engelhardt eng einbeziehen und stetig weiterentwickeln.
Um für Unternehmen und insbesondere junge Familien ein attraktiver Standort zu sein, will Engelhardt den „Pakt für den Nachmittag“ bis zum Ende seiner ersten Amtsperiode flächendeckend einführen. Dieser gewährleiste eine Ganztagsbetreuung der Grundschulkinder durchgehend bis 17 Uhr. Engelhardt und Dr. Habich waren sich einig, dass der „Pakt für den Nachmittag“ ein weiterer Schritt wäre, die Familienfreundlichkeit des Kreises Bergstraße weiter voranzubringen. Dieses Thema liegt dem Landratskandidaten ganz besonders am Herzen.

Landrat Christian Engelhardt

Landkreis Bergstraße – meine Themen als Landrat

Stadt der Schulen und örtliche Wirtschaftsförderung

Christian Engelhardt will in Bensheim – als „Stadt der Schulen“ – die vielfältigen Bildungsangebote stärken. In Heppenheim soll das Gewerbegebiet Tiergartenstraße Süd entwickelt werden, für zusätzliche Arbeitsplätze – ein Beispiel örtlicher Wirtschaftsförderung.

Schulen und Arbeitsplätze

Schnellere und enger getaktete Zugverbindungen in die Groß-städte sind sein Ziel – künftig unter anderem ab Zwingenberg. Als Landrat wird sich Engelhardt dafür einsetzen, dass die ICE-Neubaustrecke mit bergmännischem Tunnel für den Lärmschutz in Einhausen und Lorsch gebaut wird. Das Weltkulturerbe Kloster Lorsch ist ein Aushängeschild, die Infrastruktur für Besucher soll verbessert werden.

Christian Engelhardt auf Besuch des Weihnachtsmarktes Zwingenberg

Weihnachtsmarkt Zwingenberg

Chancen für Ansiedlung von Unternehmen nutzen. Besuch in Zwingenberg

Bildung und Betreuung als Standortfaktoren

Die besondere Lage des Kreises Bergstraße zwischen den zwei wirtschaftsstarken Regionen Rhein-Main und Rhein-Neckar, die Nähe zu weltweit agierenden Industrieunternehmen und zu zahlreichen Einrichtungen der Forschung und Lehre bietet enormes Potenzial. Dies gilt auch für die Ansiedlung von Unternehmen aus der Hochtechnologie. Ein ganz praktisches Beispiel hierfür ist die Firma Brain in Zwingenberg, wie CDU-Landratskandidat Christian Engelhardt bei einem Besuch des Unternehmens von Firmenchef Dr. Holger Zinke erfuhr.

„Die Chancen, die sich für die wirtschaftliche Entwicklung bieten, müssen im Kreis Bergstraße weiterhin genutzt werden. Denn das sichert unseren Wohlstand. Ich werde mich dafür engagieren, dass Existenzgründer und ansässige Firmen guten Rahmenbedingungen vorfinden“, sagte Engelhardt. Die Politik solle etwa im Rahmen von Genehmigungsverfahren ein verlässlicher Partner der Wirtschaft sein.

Nicht vergessen dürfe man die Lebensqualität in der Region und die Anstrengungen des Kreises für die Bildung. Modern ausgestattete Schulen und bedarfsgerechte Betreuungsangebote sind für Unternehmen und deren Mitarbeiter wichtige Standortfaktoren.

Besuch der Gewerbeschau in Zwingenberg

Zwingenberg: Besuch der Gewerbeschau mit Frau Heitland, Dr. Meister, Peter Stephan und Kurt Knapp

Ein sehr interessanter Besuch in Zwingenberg: Bei einem Rundgang mit Herrn Dr. Meister, Peter Stephan, Frau Heitland und Kurt Knapp konnte ich viel über die ortsansässige Wirtschaft erfahren.

Vor allem die immer größer werdende Mobilität der Menschen, aber auch die zunehmende Konkurrenz durch Anbieter im Internet macht persönliche Gespräche vor Ort, wie z.B. auf einer Gewerbeschau, für Unternehmen so wichtig. Hier können Kontakte geknüpft und Vertrauen aufgebaut werden.