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Landratskandidat Christian Engelhardt Canvassing im Landkreis Bergstrasse

Landratskandidat Christian Engelhardt beim Canvassing im Landkreis Bergstrasse

Der Landratskandidat der CDU Bergstraße Christian Engelhardt zeigt kurz vor der Stichwahl am 19. April Präsenz

Nach dem Vorbild des US-amerikanischen Präsidentschaftswahlkampfs geht Christian Engelhardt im Landratswahlkampf von Tür zu Tür und spricht mit den Bürgern über deren Sorgen und Nöte, diskutiert mit ihnen über Kommunalpolitik und stellt sich vor. In den USA nennt man diese Form des Wahlkampfs „Canvassing“. „Als Landrat möchte ich bürgernah Politik machen und mittendrin unter den Menschen sein“, erklärt der CDU-Kandidat. „Canvassing ist für mich deshalb ein wichtiger Bestandteil des Wahlkampfs, da ich so am besten mit den Bürgern ins Gespräch kommen und mir ein Bild über deren Wünsche an einen potentiellen Landrat machen kann. Darüber hinaus entspricht das Konzept meinen Vorstellungen von bürgernaher Politik. Auch als Landrat will ich für die Bürger immer ein offenes Ohr haben“ erklärt Engelhardt seine Motivation.

Persönlich über Kreispolitik diskutieren

Nach den ersten Canvassing-Touren zieht der Landratskandidat ein positives Fazit. „Die Leute empfangen mich gerne und freuen sich einmal mit dem Landratskandidaten persönlich über die Kreispolitik diskutieren zu können“ freut sich Engelhardt über das sehr gute Feedback von Seiten der Bürger. Nach „Hausbesuchen“ in der Viernheimer Oststadt, in Mörlenbach-Weiher und in Bürstadt stehen für den Landratskandidaten weitere Touren in Bensheim-Fehlheim, Heppenheim-Kirschhausen und Fürth-Steinbach auf dem Programm. Durch seinen persönlichen Einsatz hofft Engelhardt darauf, dass die Wahlbeteiligung bei der Stichwahl höher ausfällt als im ersten Wahlgang.

CDU-Ortsvorsitzender Jürgen Semmler, Parlamentarischer Staatssekretär Dr. Michael Meister, Staatssekretär Rainer Bomba, Landratskandidat Christian Engelhardt, Bürgermeister Rainer Burelbach (von links)

Staatssekretär Bomba besucht Heppenheim: Engelhardt und Meister machen sich für Ortsumgehung B38a in Mörlenbach und zweiten Autobahnanschluss für Heppenheim stark

Michael Meister besuchte der Staatssekretär Rainer Bomba die Kreisstadt Heppenheim. Bei dem Besuch des Staatssekretärs aus dem Ministerium für Verkehr und Digitale Infrastruktur ging es vor allem um eine zweite Anbindung Heppenheims an die Bundesautobahn A5. Neben dem Bundestagsabgeordneten Meister, dem Bürgermeister Rainer Burrelbach sowie dem Kreisbeigeordneten Schimpf erläuterte auch der Landratskandidat der CDU Christian Engelhardt im Rahmen des Termins die Situation vor Ort. Dabei gehe es nicht nur um die bessere Anbindung der Kreisstadt Heppenheim und des Heppenheimer Gewerbegebiets sowie eine Entlastung des innerstädtischen Verkehrs, sondern vor allem auch des Gebiets rund um Mörlenbach über die Landesstraße L3120, welche dann direkt in Heppenheim Süd an die A5 angeschlossen werden könne.
Als weiteres Projekt sprachen Engelhardt und der ebenfalls anwesende Mörlenbacher Landtagsabgeordnete Peter Stephan die Ortsumgehung B38a an. Landratskandidat Christian Engelhardt erklärte mit Nachdruck die Bedeutung dieser Umgehungsstraße, da die Situation der Anlieger und Pendler der Bundesstraße 38 nicht akzeptabel sei. Die für das Weschnitztal und den Überwald wesentliche Verkehrsader B38 habe regelmäßig einen „Infarkt“ und die Entlastung der Ortskerne von Mörlenbach, Rimbach und Fürth mehr als überfällig. Der Staatssekretär zeigte sich gut informiert über den aktuellen Sachstand und sicherte seine Unterstützung für das Projekt zu.

Glücklicherweise seien die Mittel seines Ministeriums für den Straßenbau für die nächsten Jahre erhöht worden, brachte der Staatssekretär gute Neuigkeiten. Dafür sei auch dem Finanzstaatssekretär Meister zu danken.

Engelhardt und Dr. Meister wiesen den Staatssekretär Bomba gemeinsam darauf hin, wie wichtig die beiden Maßnahmen für die gesamte Region seien und kündigten an, mit Nachdruck für eine Umsetzung der beiden Projekte einzutreten.

Christian Engelhardt im Gespräch

Landratskandidat Engelhardt besucht Langklinger Hof in Mörlenbach: Diskussion über Trassenverlauf der B38a

Der CDU-Landratskandidat Christian Engelhardt ist ein Mann, der seine Meinung konsequent vertritt und auch unbequemen Gesprächen nicht aus dem Weg geht. Dies wurde beim Gespräch des Landratskandidaten mit Herrmann Wagner, dem Besitzer des Langklinger Hofs, deutlich. Wagner hatte gemeinsam mit der Naturschutzorganisation BUND gegen den Planfeststellungsbeschluss der Ortsumgehung B 38a in Mörlenbach Klage eingereicht. Engelhardt, der für einen schnellen Baubeginn der Umgehungsstraße kämpft, setzte sich nun gemeinsam mit dem Landtagsabgeordneten Peter Stephan, dem Landwirt und Vertretern der örtlichen CDU an einen Tisch, um über die unterschiedlichen Standpunkte und deren Hintergründe zu diskutieren.

Miteinander reden und aufeinander zugehen ist wichtig!

In angenehmer und konstruktiver Gesprächsatmosphäre diskutierte Christian Engelhardt mit dem Hofbesitzer und hatte ein offenes Ohr für dessen Bedenken und Vorbehalte gegenüber der geplanten Trassenvariante. Engelhardt betonte jedoch, dass „wir den Anwohnern und Pendlern keine weitere Verzögerung bei diesem Projekt mehr zumuten können. Wir brauchen die Ortsumgehung B38a umgehend, denn die derzeitige Lärmbelastung und Stausituation ist untragbar.“ Auch wenn die Gesprächspartner unterschiedlicher Auffassungen waren, betonten beide jedoch wie wichtig es ist miteinander zu reden und sich gegenseitig zuzuhören.

Interessenausgleich für Landklinger Hof

Christian Engelhardt, von Beruf nicht nur Geschäftsführender Direktor des Hessischen Landkreistags sondern auch zugelassener Rechtsanwalt, empfahl nun zunächst einmal den Gerichtsentscheid abzuwarten. Er hoffe jedoch und gehe auch davon aus, dass die Klage keinen Erfolg haben wird. Engelhardt versprach jedoch, dass er sich, auch wenn die Klage des Landwirts abgewiesen wird, dafür einsetzen wird, dass eine Lösung gefunden wird, mit der die Interessen des Landklinger Hofs gewahrt werden können. Der Landratskandidat will sich dabei unter anderem für einen ausreichenden Lärmschutz sowie Ersatzflächen für den Landwirt einsetzen.

Weitere Artikel zur B38a

Egon Straub, Werner Schilling, Georg Schilling, Helmut Kuzbida, Landratskandidat Christian Engelhardt, Doris Bodemann, Landtagsabgeordneter Peter Stephan

Besuch bei Werner Schilling

Engelhardt lobt ehrenamtliches Engagement und betont die Wichtigkeit eines Zusammenspiels von starker Wirtschaft und gesellschaftlichem Zusammenhalt

Der Termin des Landratskandidaten Christian Engelhardt bei Firmenbesitzer Werner Schilling hatte ausnahmsweise nicht den ausschließlichen Grund sich lediglich über das Unternehmen des Dachdeckermeisters zu informieren. Sondern es ging auch darum, dass enorme gesellschaftliche Engagement eines Mannes zu würdigen, der sich mit Leib und Seele dem Ehrenamt und der Unterstützung von Behinderten und in Not geratenen Menschen verschrieben hat. Christian Engelhardt würdigte das „beeindruckende Lebenswerk von Werner Schilling“. Der Einsatz von Werner Schilling zeige, dass es ohne das Ehrenamt in unserer heutigen Zeit einfach nicht mehr geht, darum sei es Aufgabe des Staates das Ehrenamt so zu würdigen, dass sich wieder mehr junge Menschen dafür begeistern, so der Landratskandidat.

Schilling war lange Jahre Vorsitzender des Gewerbevereins Weinheim, Vorsitzender der Kolpingfamilie Bensheim, 1. Vorsitzender und Sponsor des Fußballclubs FC 07 Bensheim mit 17 Jugendmannschaften mit ca. 350 Mitgliedern und 4 Aktiven-Mannschaften, sowie Vorsitzender und Sponsor des Mörlenbacher Tennis-Clubs und hatte dabei stets vor allem die Förderung der Schüler- und Jugendarbeit im Blick. Darüber hinaus entstand unter seiner Leitung die Verwirklichung eines behindertengerechten Gebäudes in Mörlenbach. Dank der Unterstützung diverser Unternehmer konnte das Projekt für den Bauherrn kostenlos und zügig verwirklicht werden.

Der Mittelstand ist die tragende Säule unserer Gesellschaft

 

Die Initialisierung solcher Projekte sind für Engelhardt Beispiele dafür, dass der Mittelstand „die tragende Säule unserer Gesellschaft ist“. Diesbezüglich pflichtete ihm Schilling bei und lobte die Vorhaben des Landratskandidaten bezüglich der Wirtschaftsförderung und der hohen Priorität sozialer Themen in seinem Wahlkonzept. „Ohne eine starke Wirtschaft fehlen dem Staat die Mittel um sich um soziale Belange kümmern zu können und ohne einen starken Mittelstand fehlen der Gesellschaft die Mittel um den Unterprivilegierten unter die Arme greifen zu können“, betonte der gelernte Dachdeckermeister Werner Schilling.

Landkreis soll insbesondere für junge Familien attraktiv sein

 

Christian Engelhardt versicherte, dass er als Landrat dafür Sorge tragen wolle, dass die Wirtschaft und insbesondere der Mittelstand die richtigen Rahmenbedingungen im Landkreis Bergstraße vorfinden würden. Dazu zählen für Engelhardt die schnelle Realisierung wichtiger Infrastrukturprojekte, wie die B38a, der S-Bahn- und Breitbandausbau, eine Autobahnanbindung des Heppenheimer Gewerbegebiets in beide Richtungen und ein besserer Verzahnung im Übergangsgebiet der beiden Verkehrsverbünde VRN und RMV. Aber auch die flächendeckende Einführung des „Pakts für den Nachmittag“, der eine durchgehende Betreuung der Grundschulkinder bis 17 Uhr gewährleistet ist Ziel Engelhardts, um den Landkreis insbesondere für junge Familien attraktiv zu halten. Werner Schilling versicherte dem Landratskandidaten, dass der Mittelstand aus seiner Sicht hinter diesen Vorhaben des CDU-Landratskandidaten steht.

Landrat Christian Engelhardt

Odenwald – meine Themen als Landrat

Wirtschaftsförderung

Die Ortsumgehung für Mörlenbach soll möglichst bald gebaut werden. Ebenso setzt sich Christian Engelhardt für die Weiterführung der B 38a um Rimbach und Fürth ein. Weitere Haltepunkte könnten an der Weschnitztalbahn entstehen. In Birkenau wie auch den anderen Gemeinden soll das Wohnumfeld seniorengerecht und barrierefrei gestaltet werden.

Interkommunale Gewerbegebiete, Tourismusförderung und Krankenhäuser

Engelhardt will als Landrat die Ausweisung interkommunaler Gewerbegebiete unterstützen, um Entwicklungsmöglichkeiten für die Wirtschaft im Odenwald zu verbessern. Vom Tourismus im Geo-Naturpark sollen Orte wie Lautertal noch mehr profitieren. Das Luisen-Krankenhaus in Lindenfels muss erhalten bleiben.

Unterstützung der Gemeinden bei der Energiewende

Die Kommunen im Kreis Bergstraße schreiten bei der Umsetzung der Energiewende voran – mit Wind, Solar und Biomasse. Die Standorte für die Windräder müssen vernünftig und unter Beteiligung der Bevölkerung ausgewählt werden. Als Landrat will Engelhardt dabei unter anderem Wald-Michelbach unterstützen.

Erneuerbare Energie

Eine wohnortnahe Gesundheits-versorgung sieht er als wichtig an, auch in kleineren Gemeinden wie Grasellenbach müssen die Versorgung mit Ärzten und ein schneller Rettungsdienst sichergestellt bleiben. Für Abtsteinach und Gorxhei-mertal sind gute Verkehrsverbindungen wichtig, beispielsweise ein regelmäßiges Busangebot – auch über die Kreisgrenzen hinaus.

Christian Engelhardt: "B38a ist Lebensader für die Region"

Christian Engelhardt: „B38a ist Lebensader für die Region“

 Im Stau an der Abzweigung der L3120 in den Überwald informierte sich der Landratskandidat Christian Engelhardt (CDU) über die Situation B38a in Mörlenbach. Der jahrelange Kampf um den Bau der Straße hat im Januar 2014 mit der Unterzeichnung des Planfeststellungsbeschlusses durch die Hessische Landesregierung einen wichtigen Meilenstein erreicht. Derzeit werden die Klagen gegen diese Straße gerichtlich behandelt. An den Ausführungsplanungen wird gearbeitet und bezüglich der Finanzierung laufen die Gespräche in Wiesbaden und Berlin. Diesen Statusbericht konnten Bürgermeister Jens Helmstädter und der Landtagsabgeordnete Peter Stephan dem Landratskandidaten Christian Engelhardt, in Anwesenheit der Bürgermeister Morr aus Birkenau, Oehlenschläger aus Fürth und Schmitt aus Rimbach, sowie Mörlenbacher Bürgern geben.

Christian Engelhardt erklärte, dass er die Wünsche und Notwendigkeit der Region für diese Umgehungsstraße anerkennt und die immer wieder getroffenen Beschlüsse der gemeindlichen Gremien und des Kreistags in dieser Frage voll unterstützt. „Ich werde mich als Landrat intensiv mit den Bürgermeistern und den Abgeordneten dafür einsetzen und kämpfen, dass die Ostumgehung Mörlenbach schnellstmöglich in Angriff genommen wird. Die Kommunalpolitiker und ganz besonders die CDU im Kreis und vor Ort haben hier vorbildlich gekämpft. Diesen Weg werden wir gemeinsam fortsetzen“, so Christian Engelhardt zur Situation B38a Mörlenbach. Aufgrund eigener Erfahrungen könne er „die indiskutable Situation“ sehr gut nachvollziehen, die sich „enorm auf die Lebensqualität der Bürger vor Ort auswirkt“, so der Landratskandidat.

Vor dem historischen Rathaus der Stadt Lorsch, gemeinsam mit dem Lorscher Bürgermeister Christian Schönung und Bundestagsabgeordneten / Parlamentarischen Staatssekretär Dr. Michael Meister

Regionalkonferenzen im Kreis Bergstraße

Gerne habe ich die Möglichkeit wahrgenommen, an den Regionalkonferenzen teilzunehmen. Dies ist sehr wichtig, da hier konstruktive Dialoge zu allen Themen geführt werden können, die für die Nation, das Bundesland aber vor allem den Kreis Bergstraße sehr wichtig sind.

Es war schön, viele Bekannte der letzten Jahre  wieder einmal persönlich zu sehen und auch neue Menschen kennenzulernen.