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Engelhardt fordert Lärmschutz in Lampertheim-Hofheim

Engelhardt fordert Lärmschutz in Lampertheim-Hofheim

Eine gute Infrastruktur und schnelle Verkehrsverbindungen sorgen für eine größere Attraktivität der Wirtschaftsregion Bergstraße und für eine höhere Lebensqualität der hier lebenden Bürger

Christian Engelhardt, 42-jähriger Landratskandidat der CDU, möchte als Landrat für die zügige Umsetzung zahlreicher Infrastrukturprojekte im Landkreis Bergstraße eintreten. „Eine gute Infrastruktur und schnelle Verkehrsverbindungen in große Städte wie Mannheim und Frankfurt sorgen für eine größere Attraktivität der Wirtschaftsregion Bergstraße und für eine höhere Lebensqualität der hier lebenden Bürger“, so Engelhardt. Da jedoch, „gerade um diese Lebensqualität sicherzustellen“ mit den Infrastrukturmaßnahmen auch ein „umfassender Lärmschutz“ einhergehen muss, besuchte der CDU-Kandidat, auf Einladung Hofheimer Bürger, das direkt neben der ICE-Bahnstrecke Mannheim-Frankfurt gelegene Hofheim. Gemeinsam mit dem CDU-Ortsvorsitzenden Bernhardt Hossner besichtigte der Landratskandidat die Stelle in Hofheim, an der die geplante drei Meter hohe und rund 880 Meter lange Lärmschutzwand entstehen könnte.

In Hofheim könnte ab 2018 mit dem Bau der Lärmschutzwand begonnen werden

Sabine Weiler, zuständige Projektleiterin der Bahn, hatte im Vorfeld des Termins zugesichert, dass den Lärmschutzmaßnahmen in Hofheim eine relativ hohe Priorität eingeräumt werde. Seitens des Bundes fließen jährlich rund 120 Millionen Euro als freiwillige Leistung in das Programm „Lärmsanierung an bestehenden Schienenwegen des Bundes“. Insgesamt gelten rund 3700 km des 34 000km umfassenden Schienennetzes der Deutschen Bahn als besonders lärmbelastet. Davon seien bisher 1300 km saniert worden. Bis 2020 sollen es 2000 km und bis 2030 dann das gesamte Streckennetz sein – so die Zielsetzung der Deutschen Bahn. In Hofheim könnte ab 2018 mit dem Bau der Lärmschutzwand begonnen werden. Christian Engelhardt sprach sich vor Ort klar dafür aus, dass die Bahn ihr Versprechen den größtmöglichen Lärmschutz für die Bürger in Hofheim zu gewährleisten, einzuhalten habe. Da sich die Mehrheit der Bürger in einer Befragung für einen aktiven Lärmschutz – in Form einer Schutzwand – ausgesprochen habe, sprach sich Engelhardt dafür aus, „dem Bürgerwillen Folge zu leisten“. Des Weiteren erinnerte der CDU-Vorsitzende daran, dass man das Projekt vierte Bahnüberführung nicht aus den Augen verlieren dürfe. Dieses sei notwendig, damit Fußgänger und Autos sicher den Bahnsteig überqueren könnten, so Hossner.

Martinszug in Lampertheim-Hofheim


Einen wunderbaren Martinszug durfte ich dieses Jahr in Lampertheim-Hofheim begleiten.

Zum Einstieg führten die Kinder der kath. Kindertagesstätte St. Michael im Canisiushaus ein Schattenspiel mit Gesang zur Martinsgeschichte auf.

Nach der tollen Aufführung ging es dann raus, wo schon St. Martin auf seinem Ross wartete. Begleitet vom Posaunenchor und der Freiwilligen Feuerwehr zog ich dann mit vielen Kindern und ihren Eltern zum Feuerwehrplatz, wo ein großes Feuer entzündet wurde.
Für das leibliche Wohl sorgte dort die Freunde der CDU Hofheim, denen ich beim Verkauf von Glühwein, heißem Apfelsaft und Martinsbrezeln half.
Es war ein wirklich schöner Umzug, bei dem sowohl die kleinen, als auch die großen Gäste Spaß hatten.

Umso verwunderlicher finde ich die Aussagen der LINKEN in Nordrhein-Westfalen. Sie wollen diese christliche Tradition abschaffen oder vielmehr zum „Sonne-Mond&Sterne“-Fest umwandeln, aus Rücksicht auf Andersgläubige. Diese Position halte ich für totalen Irrsinn. Die Geschichte von St. Martin betont wichtige Werte, die heute oft in unserer materiell orientierten Gesellschaft vergessen werden: Die Nächstenliebe und das sich selbst zurücknehmen, das Teilen mit anderen rückt in den Vordergrund.

Genau diese Aspekte spielen doch aber auch im Islam eine große Rolle: Denn beim islamischen Opferfest ist es guter Brauch das Essen mit Armen, Hungrigen, aber auch mit Freunden und Familie zu teilen.