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Landrat Christian Engelhardt überreichte Förderbescheid zur Installierung von WLAN-Hotspots in Bensheim

Gratis-WLAN in Bensheim wird weiter ausgebaut: Landrat Engelhardt überreicht Förderbescheid

Gratis-WLAN in Bensheim wird weiter ausgebaut: Landrat Christian Engelhardt überreichte Förderbescheid zur Installierung von WLAN-Hotspots in Bensheim

Das von Landrat Christian Engelhardt ins Auge gefasste Ziel – flächendeckende kostenfreie WLAN-Zugänge im gesamten Kreis Bergstraße – rückt mit großen Schritten in greifbare Nähe. Als nächste Kommune erhielt die Stadt Bensheim den Förderbescheid des Kreises zur Installierung von WLAN-Hotspots für gebührenfreie Internetnutzung. „Die Digitalisierung schreitet immer weiter voran. Allgegenwärtige Zugänge ins World Wide Web sind heute nicht mehr wegzudenken. Darum ist es mir ein großes Anliegen den Ausbau voranzutreiben und die Kommunen dabei zu unterstützen“, betonte der Bergsträßer Landrat.

Die Stadt Bensheim erhält für zwei Hotspots jeweils eine Förderung von 654,50 Euro. Einer der beiden Spots wird am Nibelungenbrunnen in der Höhe der oberen Fußgängerzonen seinen Platz finden. Damit wird die nördliche Fußgängerzone erschlossen und eine nahezu komplette Versorgung in der gesamten Innenstadt ermöglicht.

Auf dem Beauner Platz in der westlichen Innenstadt wird der zweite Hotspot installiert. Dieser führt zu einer Erschließung der westlichen Fußgängerzone. Der Platz dient als Veranstaltungsort für eine Vielzahl von Festen, unter anderem für das bekannte Bergsträßer Winzerfest.

Hintergrund:

Mit der Förderrichtlinie zur Ausstattung von öffentlichen Bereichen mit öffentlich zugänglichen WLAN-Hotspots haben die Kommunen die Möglichkeit Anträge beim Kreis Bergstraße zu stellen. Die Kommunen erhalten 100 Prozent der Investitionskosten bis zu maximal 750 Euro je neu installierten Hotspot. Pro Kommune kann der Zuschuss für zwei neue WLAN-Hotspots beantragt werden.

Landrat Engelhardt besucht die Märkerwaldschule in Bensheim-Gronau

Landrat Engelhardt besucht die Märkerwaldschule in Bensheim-Gronau

Beim Klimafrühstück kommt nichts aus Übersee: Landrat Engelhardt besucht die Märkerwaldschule in Bensheim-Gronau

Landrat Christian Engelhardt besuchte auf Einladung von Schulleiterin Dagmar Hirschberg die Märkerwaldschule in Bensheim-Gronau, um am dort regelmäßig stattfindenden „Klimafrühstück“ teilzunehmen.

Beim Klimafrühstück werden ausschließlich regionale, saisonale und gesunde Lebensmittel verzehrt, da die ökologische Erziehung an der Märkerwaldschule einen hohen Stellenwert hat.
Den bewussten Umgang mit der Natur lernen die Schülerinnen und Schüler der Grundschule außerdem einmal im Monat im Rahmen der Lernerwerkstatt Natur (LeNa), bei der sie einen Vormittag im Wald verbringen.

Schuljahr der Nachhaltigkeit

Für ihr ökologisches Schulkonzept ist die Märkerwaldschule bereits mehrfach ausgezeichnet worden, so kann sie sich zertifizierte Umweltschule nennen und wurde im Programm „Schuljahr der Nachhaltigkeit“ des Hessischen Umweltministeriums für ihr herausragendes Engagement geehrt.

Mit momentan 57 Schülern ist die Märkerwaldschule einzügig und auf Schülerinnen und Schüler aus dem Überschneidungsgebiet mit der Hemsbergschule angewiesen, um die Mindestschülerzahl von mindestens 13 Kindern pro Klasse zu gewährleisten. Aufgrund der Größe der Schule nimmt sie nicht am Projekt „Pakt für den Nachmittag“ teil, bietet jedoch Nachmittagsbetreuung in Form von Arbeitsgemeinschaften an.Die Märkerwaldschule ist eine inklusive Schule, die die Förderschwerpunkte emotionale und soziale Entwicklung, Hören, Lernen, Sehen und Sprachheilförderung abdecken kann.

Auch mit kleinen Schülerzahlen kann Großes vollbracht werden

„Ich freue mich, so eine engagierte Schule kennengelernt zu haben. Die Märkerwaldschule ist ein gutes Beispiel dafür, dass bei uns im Kreis Bergstraße auch mit einer kleinen Schülerzahl Großes vollbracht werden kann“, lobte Landrat Engelhardt die Märkerwaldschule.

Landrat Christian Engelhardt bei der Kreishandwerkerschaft in Bensheim

Landrat besucht die Kreishandwerkerschaft Bergstraße: Beste Chancen für eine prosperierende Region

Zu seinem Antrittsbesuch kam Landrat Christian Engelhardt zur Kreishandwerkerschaft nach Bensheim. Dietmar Schott der Geschäftsführer der Kreishandwerkerschaft, der Kreishandwerksmeister Jörg Leinekugel und sein Stellvertreter Heinz Krauß nahmen den Bergsträßer Landrat in Bensheim in Empfang. Nach einem Kennenlerngespräch kamen schnell die aktuellen Themen wie die Ausbildungssituation, Position des Handwerks im Landkreis, Kooperation des Handwerks mit dem Landkreis und den Kommunen sowie Flüchtlinge als Fachkräftepotential für das Handwerk zur Sprache.

Unter dem Titel „Handwerk trifft Verwaltung“ soll es zu regelmäßigen Gesprächs- und Arbeitsrunden zwischen Bürgermeistern und Landrat sowie Vertretern des Handwerks kommen. „Wir sind bestrebt das Handwerk im Kreis weiter durch Projekte wie beispielsweise das Bergsträßer Modell zu unterstützen und zu forcieren“, erklärte der Landrat. „Als einer der wichtigsten Wirtschaftszweige stellt das Handwerk die meisten Ausbildungsplätze im Kreis. Die ausgezeichnet ausgebildeten Fachkräfte stehen dem hiesigen Arbeitsmarkt zur Verfügung, was sicherlich ein Indiz für die aktuell niedrige Arbeitslosenzahl ist. Dennoch ist gerade das Handwerk stark vom Fachkräftemangel betroffen. Hier müssen wir uns weiter für die Zukunft positionieren, um das Image des Handwerks zu stärken“, so Landrat Engelhardt abschließend.

Bei der gemeinsamen Begehung und einer Qualitätsprüfung der Bäcker-Innung konnte sich der Bergsträßer Landrat vor Ort von der Qualität des Handwerks überzeugen.

Antrittsbesuch in Bensheim: Landrat Engelhardt und Bürgermeister Richter im Dialog

Beim zweiten Stopp auf seiner „Landrat vor Ort Tour“ machte Landrat Christian Engelhardt im Bensheim halt. Hoch hinaus ging es bei der ersten Station, der Kletterhalle High Moves. Dort konnte der Landrat an der Kletterwand schwingende Höhen erzwingen. Nachdem er sich von dem Angebot des Unternehmens, unter der Leitung von Michael Dreißigacker und Eric Otto, ein Bild machen konnte, tauschte sich der Geschäftsführer Michael Dreißigacker mit dem Landrat über die Zukunft und das Angebot des Unternehmens aus. Das 2007 eröffnete Unternehmen beschäftigt 40 Mitarbeiter und bietet neben Freiklettern, Sportklettern, Bouldern, auch einen Hochseilgarten sowie das Ausrichten von Teambuilding-Maßnahmen, Firmen-Events und Kindergeburtstage an.

Es blieb sportlich, denn der nächste Punkt auf dem Plan war ein Besuch beim Fitness Studio Pfitzenmeier. Gemeinsam mit der Ressortleitern Sandra Bäuerle ging es auf eine Besichtigungstour bei der auch die Fitnessgeräte ausprobiert werden durften. Ende 2012 eröffnete das Familienunternehmen die Anlage in Bensheim. Insgesamt hat das Unternehmen 38 Anlagen und mehr als 100.000 Mitglieder. Das Angebot des Studios umfasst Fitness, Reha-Sport, Firmen-Programme und betriebliche Gesundheitsförderung. Der Standort Bensheim ist dabei der größte der Pfitzenmeier Gruppe.

Als nächste Station stand die Firma Jungheinrich auf der Agenda, bei der auch die beiden Kreistagsmitglieder Oliver Roeder und Doris Sterzelmaier teilnahmen. Auch Dr. Matthias Zürker, der Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung Bergstraße GmbH begleitete die Unternehmensführung.
Eindrucksreiche Modelle der Gabelstapler, Schlepper und Hochregalstapler des Unternehmens wurden dem Landrat präsentiert. Das weltweit aktive Unternehmen wurde 1953 in Hamburg gegründet und hat in Deutschland und anderen Ländern Vertriebsstandorte. Der Vertriebsstandort in Bensheim ist für die Kunden aus der Region von Darmstadt, Wiesbaden, Mainz, Mannheim, Kaiserslautern, Saarbrücken, Kassel, Heidelberg und Bad Homburg zuständig. Von dort aus berät und beliefert der Vertriebsstandort Bensheim die Unternehmen mit Flurförderzeugen und Lagertechnik.

Im Anschluss traf sich der Bergsträßer Landrat mit Bürgermeister Rolf Richter im Bensheimer Rathaus. Im vier Augengespräch kamen viele Themen auf den Tisch – Flüchtlingsunterbringung, Heilig-Geist-Hospital, Wohnbebauung und Kinderbetreuung.
Bei den Themen der Flüchtlingsunterbringung sowie dem Erhalt des Heilig-Geist-Hospitals sind sich beide einig. Sowohl der Rathauschef als auch der Bergsträßer Landrat setzen sich für den Erhalt des Bensheimer Krankenhaus ein und wollen die Schließung von mehreren Abteilungen verhindern. „Wir werden alles tun was in unserer Macht steht, auch wenn wir in dieser Entscheidung nur begrenzt bemächtigt sind“, betonte Landrat Christian Engelhardt.
In Sachen der Flüchtlingsunterbringungen lobte der Landrat die Einbindung der Bürger in Bensheim und die Informationspolitik seitens des Rathauses. „Ohne die Bereitschaft der ehrenamtliche Helfer in Bensheim und der guten Koordination der Stadtverwaltung wäre die Bereitstellung einer Notunterkunft für so viele Menschen wohl nicht möglich gewesen“, bedankte sich der Bergsträßer Landrat abschließend.

Bürgermeister Rolf Richter und Landrat Christian Engelhardt

Antrittsbesuch in Bensheim: Landrat Engelhardt und Bürgermeister Richter im Dialog

Beim zweiten Stopp auf seiner „Landrat vor Ort Tour“ machte Landrat Christian Engelhardt im Bensheim halt. Hoch hinaus ging es bei der ersten Station, der Kletterhalle High Moves. Dort konnte der Landrat an der Kletterwand schwingende Höhen erzwingen. Nachdem er sich von dem Angebot des Unternehmens, unter der Leitung von Michael Dreißigacker und Eric Otto, ein Bild machen konnte, tauschte sich der Geschäftsführer Michael Dreißigacker mit dem Landrat über die Zukunft und das Angebot des Unternehmens aus. Das 2007 eröffnete Unternehmen beschäftigt 40 Mitarbeiter und bietet neben Freiklettern, Sportklettern, Bouldern, auch einen Hochseilgarten sowie das Ausrichten von Teambuilding-Maßnahmen, Firmen-Events und Kindergeburtstage an.

Es blieb sportlich, denn der nächste Punkt auf dem Plan war ein Besuch beim Fitness Studio Pfitzenmeier. Gemeinsam mit der Ressortleitern Sandra Bäuerle ging es auf eine Besichtigungstour bei der auch die Fitnessgeräte ausprobiert werden durften. Ende 2012 eröffnete das Familienunternehmen die Anlage in Bensheim. Insgesamt hat das Unternehmen 38 Anlagen und mehr als 100.000 Mitglieder. Das Angebot des Studios umfasst Fitness, Reha-Sport, Firmen-Programme und betriebliche Gesundheitsförderung. Der Standort Bensheim ist dabei der größte der Pfitzenmeier Gruppe.

Als nächste Station stand die Firma Jungheinrich auf der Agenda, bei der auch die beiden Kreistagsmitglieder Oliver Roeder und Doris Sterzelmaier teilnahmen. Auch Dr. Matthias Zürker, der Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung Bergstraße GmbH begleitete die Unternehmensführung.

Eindrucksreiche Modelle der Gabelstapler, Schlepper und Hochregalstapler des Unternehmens wurden dem Landrat präsentiert. Das weltweit aktive Unternehmen wurde 1953 in Hamburg gegründet und hat in Deutschland und anderen Ländern Vertriebsstandorte. Der Vertriebsstandort in Bensheim ist für die Kunden aus der Region von Darmstadt, Wiesbaden, Mainz, Mannheim, Kaiserslautern, Saarbrücken, Kassel, Heidelberg und Bad Homburg zuständig. Von dort aus berät und beliefert der Vertriebsstandort Bensheim die Unternehmen mit Flurförderzeugen und Lagertechnik.

Im Anschluss traf sich der Bergsträßer Landrat mit Bürgermeister Rolf Richter im Bensheimer Rathaus. Im vier Augengespräch kamen viele Themen auf den Tisch – Flüchtlingsunterbringung, Heilig-Geist-Hospital, Wohnbebauung und Kinderbetreuung.

Bei den Themen der Flüchtlingsunterbringung sowie dem Erhalt des Heilig-Geist-Hospitals sind sich beide einig. Sowohl der Rathauschef als auch der Bergsträßer Landrat setzen sich für den Erhalt des Bensheimer Krankenhaus ein und wollen die Schließung von mehreren Abteilungen verhindern. „Wir werden alles tun was in unserer Macht steht, auch wenn wir in dieser Entscheidung nur begrenzt bemächtigt sind“, betonte Landrat Christian Engelhardt.
In Sachen der Flüchtlingsunterbringungen lobte der Landrat die Einbindung der Bürger in Bensheim und die Informationspolitik seitens des Rathauses. „Ohne die Bereitschaft der ehrenamtliche Helfer in Bensheim und der guten Koordination der Stadtverwaltung wäre die Bereitstellung einer Notunterkunft für so viele Menschen wohl nicht möglich gewesen“, bedankte sich der Bergsträßer Landrat abschließend.

Hospiz Bensheim Dr. Wolfgang Nieswandt, Landratskandidat Christian Engelhardt, Geschäftsführer Michael Braun und Pflegedienstleiterin Margarete Keilmann

Engelhardt lobt bei Besuch des Hospizes Bensheim außerordentliches ehrenamtliches Engagement

Vielfältig und bewegend waren die Eindrücke, die CDU-Landratskandidat Christian Engelhardt von seinem Besuch beim Bensheimer Hospiz mitnehmen konnte. Im Gespräch mit dem Vorsitzenden des Hospizvereins, Dr. Wolfgang Nieswandt sowie dem Geschäftsführer Michael Braun und der Pflegedienstleiterin Margarete Keilmann nahm er die positive Atmosphäre des Hauses in Bensheim auf, ein Ort des Lebens und der Menschenwürde. Engelhardt hält es für eine der zentralen gesellschaftlichen Aufgaben dafür zu sorgen, dass Menschen in allen Lebensabschnitten gut begleitet, angenommen und gefördert werden. „Das ist Teil unseres christlichen Selbstverständnisses“, betonte Engelhardt. Die Hospizbewegung leiste hierzu einen wichtigen Beitrag, wie das Bensheimer Hospiz eindrucksvoll belege.

Dr. Nieswandt berichtete über die Arbeit des Bensheimer Hospizvereins, der sich seit zwanzig Jahren um die ambulante Behandlung Schwerstkranker kümmert und das stationäre Hospiz im Sommer 2010 eröffnete. „Wir sind ein Haus des Lebens. Hier geht es um bestmögliche Pflege und Begleitung bis zum letzten Atemzug“, fasste Nieswandt den Charakter der Einrichtung zusammen, die neben dem hauptamtlichen Personal auch von zahlreichen ehrenamtlichen Kräften geprägt wird. Über 70 Männer und Frauen sind regelmäßig bereit, mit dafür zu sorgen, dass Gäste und Angehörige ein möglichst angenehmes Umfeld vorfinden. Für Engelhardt ist das Hospiz deshalb ein Beispiel „für herausragenden Bürgersinn“, den er dauerhaft erhalten und nach Möglichkeit erweitern möchte. Deshalb versprach der Landratskandidat die Arbeit des Hospizes im Falle seiner Wahl gerne zu unterstützen. Es sei schließlich eine Aufgabe des Landkreises, für ein gutes Gesundheits- und Pflegewesen zu sorgen. Dass er dann weiter ein „offenes Ohr“ für die Hospizarbeit haben wird und auch die Vertiefung des regionalen Netzwerks unterstützt, daran ließ Engelhardt keinen Zweifel. Er sei dankbar für diese Arbeit und für den außerordentlich großen Einsatz von Menschen in der Hospizbewegung, in Bensheim und in weiteren Städten und Gemeinden des Kreises.

Landratskandidat Christian Engelhardt Canvassing im Landkreis Bergstrasse

Landratskandidat Christian Engelhardt beim Canvassing im Landkreis Bergstrasse

Der Landratskandidat der CDU Bergstraße Christian Engelhardt zeigt kurz vor der Stichwahl am 19. April Präsenz

Nach dem Vorbild des US-amerikanischen Präsidentschaftswahlkampfs geht Christian Engelhardt im Landratswahlkampf von Tür zu Tür und spricht mit den Bürgern über deren Sorgen und Nöte, diskutiert mit ihnen über Kommunalpolitik und stellt sich vor. In den USA nennt man diese Form des Wahlkampfs „Canvassing“. „Als Landrat möchte ich bürgernah Politik machen und mittendrin unter den Menschen sein“, erklärt der CDU-Kandidat. „Canvassing ist für mich deshalb ein wichtiger Bestandteil des Wahlkampfs, da ich so am besten mit den Bürgern ins Gespräch kommen und mir ein Bild über deren Wünsche an einen potentiellen Landrat machen kann. Darüber hinaus entspricht das Konzept meinen Vorstellungen von bürgernaher Politik. Auch als Landrat will ich für die Bürger immer ein offenes Ohr haben“ erklärt Engelhardt seine Motivation.

Persönlich über Kreispolitik diskutieren

Nach den ersten Canvassing-Touren zieht der Landratskandidat ein positives Fazit. „Die Leute empfangen mich gerne und freuen sich einmal mit dem Landratskandidaten persönlich über die Kreispolitik diskutieren zu können“ freut sich Engelhardt über das sehr gute Feedback von Seiten der Bürger. Nach „Hausbesuchen“ in der Viernheimer Oststadt, in Mörlenbach-Weiher und in Bürstadt stehen für den Landratskandidaten weitere Touren in Bensheim-Fehlheim, Heppenheim-Kirschhausen und Fürth-Steinbach auf dem Programm. Durch seinen persönlichen Einsatz hofft Engelhardt darauf, dass die Wahlbeteiligung bei der Stichwahl höher ausfällt als im ersten Wahlgang.

Wolfgang Freudenberger Leiter der Metzendorf-Schule, Hugo Klein Berufsschulpolitischer Sprecher der CDU Landtagsfraktion, Landratskandidat Christian Engelhardt, Sven Herbert Geschäftsführer der Firma Herbert

Gesprächsrunde „Beruf und Schule“ in Bensheim

Schwerpunkt im Bereich Bildung

Christian Engelhardt setzt in seinem Wahlkampf einen klaren Schwerpunkt auf Bildung. Vor dem ersten Wahlgang veranstaltete er zum Thema einen ganzen Thementag während dem er Schulen, Kindertagesstätten und weitere Bildungseinrichtungen im ganzen Landkreis besuchte. Nun, rund eineinhalb Wochen vor der Stichwahl am 19. April, lud der Landratskandidat den Berufsschulpolitischen Sprecher der CDU-Landtagsfraktion Hugo Klein nach Bensheim ein. An der Gesprächsrunde zum Thema „Beruf und Schule“ nahm außerdem der Schulleiter der Heinrich-Metzendorf-Schule Wolfgang Freudenberger und Sven Herbert, Geschäftsführer der Firma Herbert GmbH teil. Als Veranstaltungsort wählte der CDU-Kandidat ganz bewusst die Firma Herbert als großen, mittelständischen Ausbildungsbetrieb, mit derzeit rund 50 Auszubildenden, aus.

Hoher Bedarf an technischen und handwerklichen Berufen

Die beruflichen Schulen sind ein wichtiger Teil der Bildungslandschaft im Landkreis Bergstraße, stellte Christian Engelhardt einleitend fest. „In den beruflichen Schulen wird die Zukunft vieler Unternehmen im Landkreis gestaltet, da die zukünftigen Arbeitskräfte dort ihre Qualifikation erlangen“ so Engelhardt.

Hugo Klein betonte, wie wichtig es sei, dass junge Menschen sich auch für Ausbildungsberufe entscheiden und das eben nicht jeder Abitur machen und studieren müsse. Hier herrsche diesbezüglich in den Köpfen vieler Menschen ein falsches Bild, dass nur ein Studium den Weg in eine erfolgreiche Karriere ebnen würde. „Es ist jedoch genauso wichtig, dass junge Menschen auch technische und handwerkliche Berufe ergreifen“ betonte der Berufspolitische Sprecher der CDU. Der „regelrechte Abitur-Wahn“ vieler Eltern stelle kein Allheilmittel dar. Christian Engelhardt konnte von seinen zahlreichen Firmenbesuchen in den letzten Monaten berichten, dass viele Betriebe in diesem Bereich tatsächlich einen hohen Bedarf anmelden. Engelhardt betonte, dass es für ihn ebenfalls keinen „Zwang zum Studium“ gebe, da zahlreiche Ausbildungsberufe auch finanziell sehr lukrativ seien. „Die Attraktivität und Vielfältigkeit der Ausbildungsberufe muss man vielen Eltern jedoch erst vermitteln“, hält der Landratskandidat noch viel Aufklärungsarbeit für notwendig, um diese Berufsgruppe zu stärken.

Berufliche Schulen haben einen ständigen Investitions- und Erneuerungsbedarf

Der Schulleiter der Heinrich-Metzendorf-Schule berichtete den Anwesenden über die Investitionen die in den letzten Jahren von Seiten des Kreises in die Beruflichen Schulen geflossen sind. „Hier ist der Landkreis gut aufgestellt“, so Freudenberger. „Gerade berufliche Schulen haben jedoch einen ständigen Investitions- und Erneuerungsbedarf, da die Auszubildenden stets mit den neuesten Maschinen und Geräten arbeiten müssen um auf dem Arbeitsmarkt bestehen zu können“ erklärte der Schulleiter. Da die Beruflichen Schulen für den Landratskandidaten einen „ganz wichtigen Teil der Schullandschaft“ darstellen, darf man jedoch davon ausgehen, dass Engelhardt als Landrat weiterhin für eine sehr gute Ausstattung dieser Schulen sorgen wird. „Hier möchte ich den Weg von Landrat Willkes weitergehen und verdeutlichen, wie wichtig diese Berufe für unsere Wirtschaft sind“, versicherte der Landratskandidat. Zustimmung erhielt er diesbezüglich von Seiten der Wirtschaft – in Person von Sven Herbert. Dieser lobte ebenfalls die Ausstattung der Berufsschulen und wies gleichzeitig darauf hin, dass es für die Unternehmen immer schwieriger werde, geeignete Auszubildende zu finden, die den Anforderungen an eine dreijährige Ausbildung gewachsen sind. Hugo Klein äußerte zu diesem Thema die Idee, die berufliche Ausbildung zu „staffeln“. Nach 1,5 oder 2 Jahren könnte man beispielsweise ein Zertifikat erhalten, um als Facharbeiter zu fungieren. Dies habe den Vorteil, dass Auszubildende, die die Ausbildung nicht ganz schaffen, nicht komplett ohne Abschluss dastehen würden.

Lücke bei Fachkräften durch eine gelungene Integration der Flüchtlinge in den Arbeitsmarkt lösen

Ein großes Potential sieht Christian Engelhardt bei den derzeit im Landkreis untergebrachten, oftmals jungen Flüchtlingen. Aufgrund des derzeitigen Fachkräftemangels sieht Engelhardt hier die Möglichkeit, die vorhandene Lücke durch eine gelungene Integration der Flüchtlinge in den Arbeitsmarkt zu schliessen. „Grundlage dafür ist jedoch der Erwerb der deutschen Sprache“ betonte der Landratskandidat. Wolfgang Freudenberger berichtete, dass die Metzendorf-Schule genau hier ansetze. Mit Hilfe so genannter „Intensiv-Klassen“, in denen vor allem Deutsch-, Mathe- und Berufsspezifische Kenntnisse vermittelt werden, versuche man derzeit die Integration der Flüchtlinge in den Arbeitsmarkt – und damit auch in die Gesellschaft – zu beschleunigen. Engelhardt betonte, dass es ihm wichtig ist, eine sinnvolle Beschäftigung für die Flüchtlinge zu finden, auch damit diese sich selbst verwirklichen können. „Einer geregelten Arbeit nachzugehen ist hier sicherlich der beste Weg um an der Gesellschaft teilzuhaben, soziale Kontakte zu knüpfen und die Wirtschaft zu stärken“, führte der Landratskandidat aus und stieß damit auf große Zustimmung seitens seiner Gesprächspartner.

Landrat Christian Engelhardt

„Jetzt geht´s um die Wurst!“, Grill-Aktionen mit Christian Engelhardt

Am 11.04 und am 18.04.2015 wird der Landratskandidaten Christian Engelhardt unter dem Motto „Jetzt geht´s um die Wurst!“ eine Grillaktionen durchführen. Hintergrund der Aktion ist eine Wetteinlösung mit dem Bergsträßer Anzeiger. Christian Engelhardt hatte bereits vor der Wahl am 22. März im BA angekündigt, dass er für den Fall, dass er weniger als 50,1% der Stimmen im ersten Wahlgang erhalte, eine solche Grillaktion in verschiedenen Fußgängerzonen des Kreises durchführen wird. Den Erlös wird Christian Engelhardt für einen guten Zweck spenden. Damit die Würstchen auch rechtzeitig fertig sind, wird der Grüne Kreisbeigeordnete Matthias Schimpf in kollegialer Hilfe ab 11.00 Uhr in Bensheim mit dem angrillen der Würstchen beginnen. Die Termine im Einzelnen:

  • 11.04.2015: 09.00-12.00 Uhr: Sandwich-Backen in Viernheim, Apostelplatz (Engelhardt von 09.00 – 11.00 vor Ort)
  • 11.04.2015: 10.30-13.00 Uhr: Grill-Aktion „Jetzt geht´s um die Wurst!“ in Bensheim, Bürgerwehrbrunnen (Engelhardt von 11.30 – 13.00 Uhr vor Ort)
  • 18.04.2015: 11.00-13.00 Uhr: Grill-Aktion „Jetzt geht´s um die Wurst!“ in Heppenheim, Fußgängerzone (Engelhardt von 11.00-13.00 Uhr vor Ort)

 

 

Heute haben wir in der Bensheimer Innenstadt für einen guten Zweck gegrillt und auch wieder unseren Landratskandidaten...

Posted by Junge Union Bensheim on Samstag, 11. April 2015

Managing Director Annemarie Maletic, CDU Landratskandidat Christian Engelhardt, Bezirksvorsitzender der MIT Südhessen Oliver Röder, Stadträtin Doris Bodemann, Geschäftsführer Edbill Klaus Grote

Besuch in Bensheim: Engelhardt will Mittelstand stärken

Christian Engelhardt ist derzeit viel unterwegs. Neben seiner Kandidatur als Landrat des Kreises Bergstraße geht der gelernte Rechtsanwalt auch noch seinen beruflichen Verpflichtungen als Geschäftsführender Direktor des Hessischen Landkreistages in Wiesbaden nach. Der Landratskandidat ist seit Wochen fast rund um die Uhr „auf Achse“ und nimmt sich viel Zeit für Gespräche mit den Bürgern, Institutionen und Unternehmen des Kreises. Gerade die Wirtschaftsförderung ist für Engelhardt ein zentrales Thema und Firmenbesichtigungen räumt er deshalb einen hohen Stellenwert ein. „Zum einen lerne ich etwas über den Landkreis und seine breite unternehmerische Vielfalt und zum anderen kann ich mich mit den Verantwortlichen über deren Sorgen und Anregungen unterhalten und ihre Wünsche an einen eventuell zukünftigen Landrat aufnehmen“. Da man bei der Suche nach einem einzigartigen und innovativen Unternehmen recht schnell auf die Firma HTV in Bensheim stösst, nahm Engelhardt deren Einladung herzlich gerne an.

Klaus Edbill Grote, erfolgreicher Unternehmer und Firmengründer von HTV empfing den Landratskandidaten, den Vorsitzenden der Mittelstandsvereinigung der CDU Oliver Röder und die CDU-Stadträtin Doris Bodemann mit offenen Armen. Grote stellte dem Landratskandidaten die verschiedenen Sparten des Unternehmens vor und freute sich darüber, in Engelhardt einen Gesprächspartner vorzufinden, der sich als „Hobby-Bastler“ bereits mit dem Thema elektronische Bauteile befasst hat. Dennoch wusste Grote mit seinen Ideen auch den Landratskandidaten zu beeindrucken. So hat HTV mit der thermisch-absorptiven Begasung beispielsweise ein Konzept entwickelt, mit dem es möglich ist, elektronische Bauteile bis zu 50 Jahre zu konservieren. Dieses System wird beispielsweise zur Lagerung von Generatoren für Atomkraftwerke verwendet. „Wir sind weltweit die Einzigen, die sowas können“ betonte Geschäftsführer Klaus Edbill Grote. Das Kerngeschäft von HTV ist jedoch das Testen und Programmieren elektronischer Bauteile. „Fast jeder Haushalt weltweit hat ein Gerät mit einem Chip von uns, etwa in Autos oder Handys“ erklärte Grote dem Landratskandidaten. Dieser zeigte sich von dem Erfindungsreichtum der Mitarbeiter beeindruckt und lobte, dass „Bensheimer Know-How und damit auch der Kreis Bergstraße dank ihrem Unternehmen in der ganzen Welt präsent sind“.

Grote erklärte dem Landratskandidaten auch, warum immer mehr „moderne Technik“ oftmals kurz nach dem Ende der Garantie „den Geist aufgibt“. Grund hierfür sind meist seitens der Hersteller gezielt eingebaute „Sollbruchstellen“. HTV habe nun ein Prüfabzeichen entwickelt, welches Firmen auszeichnet, die auf solche Sollbruchstellen verzichten. Christian Engelhardt äußerte sich anerkennend über das Prüfabzeichen, da es „ein Symbol für Nachhaltigkeit und für qualitativ hochwertige Produkte“ darstellt. Da der Schutz der Umwelt und der Erhalt der Natur für den Landratskandidaten sehr wichtig sind, sicherte der Kandidat dem Unternehmer Unterstützung bei der Förderung nachhaltiger Projekte zu. Generell will der Landratskandidat ein „Landrat sein, der nah bei den Bürgern ist und ein offenes Ohr für die Sorgen und Nöte des Mittelstandes hat“. Deshalb möchte Engelhardt die Kreisverwaltung auch als „mittelstandsfreundliche Verwaltung“ zertifizieren lassen, die gewisse Antwortzeiten garantiert. Christian Engelhardt will alles dafür tun, dass sich die Unternehmen im Kreis Bergstraße wohl fühlen. „Der Mittelstand ist das Rückgrat unserer Gesellschaft und dieses gilt es zu stärken“, betonte der Landratskandidat.