Christian Engelhardt im Gespräch

Landratskandidat Engelhardt besucht Langklinger Hof in Mörlenbach: Diskussion über Trassenverlauf der B38a

Der CDU-Landratskandidat Christian Engelhardt ist ein Mann, der seine Meinung konsequent vertritt und auch unbequemen Gesprächen nicht aus dem Weg geht. Dies wurde beim Gespräch des Landratskandidaten mit Herrmann Wagner, dem Besitzer des Langklinger Hofs, deutlich. Wagner hatte gemeinsam mit der Naturschutzorganisation BUND gegen den Planfeststellungsbeschluss der Ortsumgehung B 38a in Mörlenbach Klage eingereicht. Engelhardt, der für einen schnellen Baubeginn der Umgehungsstraße kämpft, setzte sich nun gemeinsam mit dem Landtagsabgeordneten Peter Stephan, dem Landwirt und Vertretern der örtlichen CDU an einen Tisch, um über die unterschiedlichen Standpunkte und deren Hintergründe zu diskutieren.

Miteinander reden und aufeinander zugehen ist wichtig!

In angenehmer und konstruktiver Gesprächsatmosphäre diskutierte Christian Engelhardt mit dem Hofbesitzer und hatte ein offenes Ohr für dessen Bedenken und Vorbehalte gegenüber der geplanten Trassenvariante. Engelhardt betonte jedoch, dass „wir den Anwohnern und Pendlern keine weitere Verzögerung bei diesem Projekt mehr zumuten können. Wir brauchen die Ortsumgehung B38a umgehend, denn die derzeitige Lärmbelastung und Stausituation ist untragbar.“ Auch wenn die Gesprächspartner unterschiedlicher Auffassungen waren, betonten beide jedoch wie wichtig es ist miteinander zu reden und sich gegenseitig zuzuhören.

Interessenausgleich für Landklinger Hof

Christian Engelhardt, von Beruf nicht nur Geschäftsführender Direktor des Hessischen Landkreistags sondern auch zugelassener Rechtsanwalt, empfahl nun zunächst einmal den Gerichtsentscheid abzuwarten. Er hoffe jedoch und gehe auch davon aus, dass die Klage keinen Erfolg haben wird. Engelhardt versprach jedoch, dass er sich, auch wenn die Klage des Landwirts abgewiesen wird, dafür einsetzen wird, dass eine Lösung gefunden wird, mit der die Interessen des Landklinger Hofs gewahrt werden können. Der Landratskandidat will sich dabei unter anderem für einen ausreichenden Lärmschutz sowie Ersatzflächen für den Landwirt einsetzen.

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