Lady Esther Cosmetic Landratskandidat Christian Engelhardt (CDU), Kreisbeigeordneter Matthias Schimpf (Grüne), Stadtverordnetenvorsteherin Bensheim Carola Heimann, Dr. Fey (CDU), Thilo Figaj (Kreisvorsitzender Grüne)

Kreis Bergstraße: Wirtschaft fördern, Mittelstand stärken, Arbeitsplätze sichern

Wirtschaft fördern, Mittelstand stärken, Arbeitsplätze sichern

In den letzten Wochen und Monaten besuchte der Landratskandidat im gesamten Kreisgebiet zahlreiche Unternehmen und informierte sich im Gespräch mit den Gewerbetreibenden über deren Belange. Vom „Global Player“ BASF am Standort Lampertheim über zahlreiche typisch mittelständische Unternehmen bis hin zum Bauernladen – überall hatte Christian Engelhardt ein offenes Ohr für die Sorgen und Wünsche seiner Gesprächspartner. Christian Engelhardt will Landrat aller Bürger sein und insbesondere auch soziale Belange und Einrichtungen fördern. Ganz besonders wichtig sind ihm jedoch die Wirtschaftsförderung und insbesondere die Belange des Mittelstandes. „Ohne eine florierende Wirtschaft fehlen dem Staat die Steuereinnahmen um sich um die sozialen Themen und die Hilfsbedürftigen zu kümmern. Ohne starke Unternehmen gibt es weniger Arbeitsplätze und ein sicherer Arbeitsplatz sorgt wiederum für die nötige Sicherheit um eine Familie zu gründen“, erklärte der Landratskandidat. Die Wirtschaftsförderung liegt dem Kandidaten besonders am Herzen, da diese die Grundlage für einen starken und zukunftsfähigen Landkreis Bergstraße bilde. „Den Menschen hier im Landkreis geht es gut – und damit das so bleibt will ich Landrat werden und die Wirtschaftsförderung zur Chefsache machen“, betonte Engelhardt. Um dies zu dokumentieren veranstaltete der Landratskandidat unlängst einen „Thementag Wirtschaft“ bei dem er sich den ganzen Tag mit den Themen Wirtschaft und Wirtschaftsförderung befasste.

Betroffene sind immer die besten Experten

Engelhardts Konzept zur Förderung der Wirtschaft, dass die Vorschläge der Gesprächspartner aufgenommen hat, „denn die Betroffenen sind immer die besten Experten“, sieht die Einführung einer „mittelstandsfreundlichen Verwaltung“ vor. Diese Zertifizierung bedeutet, dass die Genehmigungsverfahren und die Kommunikation der Verwaltung mit den Bürgern gewissen Qualitätsstandards entsprechen müssen. Dies führt laut Engelhardt zu einer schnelleren Abwicklung der Verfahren. Als „moderner“ Landrat wolle er auch für eine „moderne Verwaltung“ stehen, die sich als Dienstleister versteht und die Wirtschaft nicht bremst, sondern aktiv unterstützt. „Die Unternehmen sollen sich im Kreis Bergstraße wohl fühlen“ betonte Engelhardt.

Den Bürger mitnehmen und die Beteiligten an einen Tisch holen

Auf seiner Agenda steht ebenfalls das Vorantreiben der anstehenden Infrastrukturprojekte. Hier will der Landratskandidat als Netzwerker und Koordinator die Interessen des Kreises Bergstraße entschieden gegenüber dem Land und dem Bund vertreten. Als Geschäftsführender Direktor des Hessischen Landkreistages kennt sich Engelhardt mit der Interessensvertretung der Landkreise bestens aus. Bereits jetzt als Landratskandidat konnte man einen Eindruck über die Arbeitsweise Engelhardts bekommen. „Den Bürger mitnehmen und die Beteiligten an einen Tisch holen“, so das Credo Engelhardts. So traf er sich beispielsweise mit dem Geschäftsführer des VRN und dem Chef der Verkehrsplanung des RMV zu einem gemeinsamen Gespräch über eine bessere Anbindung des Landkreises nach Norden und Süden und die bestehenden Schnittstellenprobleme zwischen den Verkehrsverbünden. Zu einem „Runden Tisch“ lud Engelhardt auch die beiden Bürgerinitiativen „Mensch vor Verkehr“ und „BILA“ um über die geplante ICE-Trasse zu sprechen. Dieses „wichtigste Infrastrukturprojekt der nächsten Jahrzehnte“ will der Landratskandidat vorantreiben, dabei jedoch auf die Belange von Mensch und Natur Rücksicht nehmen. Daher sprach sich der Landratskandidat für die „Konsenstrasse“ aus, die eine Bündelung der Trasse mit der A67 und einen bergmännischen Tunnel zwischen Einhausen und Lorsch vorsieht. Beim Projekt B38a will der Landratskandidat selbst „den ersten Spatenstich vornehmen“. Hier gehe es darum, die unerträgliche Situation für die Pendler und die Anwohner endlich zu lösen, so Engelhardt. „Lange Stauzeiten, mangelnde Infrastruktur und schlechte Anbindungen nach Frankfurt sind ärgerlich für die Menschen und schädlich für die Wirtschaft. Deshalb will ich als Landrat daran arbeiten dies zu verbessern“, versprach der Kandidat.

Metropolregion Rhein-Main-Neckar

Dabei helfen soll die Vision Engelhardts einer Metropolregion Rhein-Main-Neckar. „Sowohl die Metropolregion Rhein-Neckar, als auch die Metropolregion Rhein-Main ist im internationalen Vergleich zu klein, um mit Metropolen wie London, Paris oder auch dem Ruhrgebiet zu konkurrieren“, so der Landratskandidat. Eine große Metropolregion ist im internationalen Vergleich wettbewerbsfähiger und spiegelt die Lebensrealität der Menschen stärker wieder. Der Kreis Bergstraße wäre dann „das Herz einer Metropolregion Rhein-Main-Neckar“. Engelhardt betonte, dass mit einer solchen Metropolregion auch zahlreiche, derzeit vorhandene verkehrsinfrastrukturelle Schnittstellenprobleme, besser angegangen und gelöst werden könnten.

0 Kommentare

Dein Kommentar

Want to join the discussion?
Feel free to contribute!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.