Christian Engelhardt vor Ort in Bürstadt

Christian Engelhardt vor Ort in Bürstadt

Der Öffentliche-Personen-Nahverkehr (ÖPNV) ist für die Vernetzung Bürstadts in die Region von großer Bedeutung. „Auch der örtliche Stadtbus ist eine Bereicherung für die Mobilität von Jung und Alt“, findet der CDU-Landratskandidat Christian Engelhardt. Auch zur Schülerbeförderung formuliert er klare Worte. „Der Schulbus muss verlässlich sein“ betont der Landratskandidat im Rahmen eines „Engelhardt-vor-Ort“-Tages in Bürstadt. Gerade in Bürstadt waren in den letzten Wochen Diskussionen um den Schulbus entstanden.
Für Christian Engelhardt ist es wichtig, dass sichergestellt sein müsse, dass Schulbusse nicht zu früh losfahren und alle Kinder rechtzeitig in der Schule ankommen. Hier begrüßte der Landratskandidat häufigere Kontrollen seitens der Kreisverwaltung. Wichtig sei es, dass die Kapazitätsgrenzen der Busse eingehalten werden. Sollte sich ein Bedarf an zusätzlichen Angeboten feststellen lassen, dann „werde ich mich im Falle eines positiven Wahlausgangs dafür einsetzen, dass diese Angebote geschaffen werden“, so der derzeitige Geschäftsführer des Hessischen Landkreistages. Generell ist die Verbesserung der Öffentlichen Personennahverkehrsangebote eines der Hauptziele von Christian Engelhardt im Landratswahlkampf. Vor allem das „Schnittstellenproblem“ zwischen den beiden Verkehrsverbünden VRN und RMV will Engelhardt angehen und so für eine bessere Verbindung zu den beiden Metropolregionen sorgen.
Darüber hinaus präsentierte Christian Engelhardt den Mitgliedern der örtlichen CDU seine Idee, etwa auf dem Neuen Marktplatz einen so genannten „Wlan-Hotspot“ einzurichten, um kreisweit die Ortskerne als „neue Mitte“, die zum Verweilen einladen soll, aufzubauen. Die dritte Station des „vor-Ort-Tages“ bildete ein gemeinsamer Besuch mit Bürgermeisterin Barbara Schader bei den von der Kommune untergebrachten Flüchtlingen.
Hier lobte der Landratskandidat insbesondere das enorme Engagement der Ehrenamtlichen Helfer. „Ohne ihren großartigen persönlichen Einsatz wäre ein solches unterstützendes Angebot hier in Bürstadt gar nicht möglich. Das ist gelebte Integration“, betonten Engelhardt und Schader unisono.

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