Im Gespräch mit Menschen.

Landratskandidat Christian Engelhardt tauscht sich mit Pro Bahn aus

Landratskandidat Christian Engelhardt tauscht sich mit Pro Bahn aus

Gemeinsame Forderung nach guten Anbindungen und mehr Regionalisierungsmitteln

„Normalerweise sitze ich immer auf der anderen Seite des Verhandlungstisches“ merkt der CDU-Landratskandidat Christian Engelhardt schmunzelnd an, als er sich mit Vertretern des Fahrgastverbands Pro Bahn zum gegenseitigen Austausch in Bensheim trifft. Damit spielt Engelhardt auf seinen derzeitigen Beruf als Geschäftsführender Direktor des Hessischen Landkreistages an. Dort vertritt er als „Cheflobbyist“ die Interessen der Hessischen Landkreise gegenüber der Hessischen Landesregierung und streitet vor allem für eine bessere Finanzausstattung.

Anliegen der Bahnfahrer sind wichtig

 

Die Vertreter von Pro Bahn, der Regionalvorsitzende Dr. Gottlieb Gienger, Peter Endemann und Sven Grahner hatten den CDU-Landratskandidaten um einen Gesprächstermin gebeten, um ihm die Anliegen und Sorgen der Bahnkunden im Kreis Bergstraße ans Herz zu legen. Um mit dem Fahrgastverband zu sprechen hatte Engelhardt kurzfristig einen Termin möglich gemacht, da ihm die Anliegen der Bahnfahrer wichtig sind und er der Meinung ist, dass „die Betroffenen stets die besten Ansprechpartner sind, wenn es darum geht Entscheidungen zu treffen“.

Schnittstellenproblem zwischen Verkehrsverbünden VRN und RMV soll gelöst werden

Einigkeit bestand zwischen den Vertretern des Fahrgastverbandes und Engelhardt bezüglich der Problematik der Lage des Landkreises zwischen den beiden Verkehrsverbünden VRN und RMV. Dies führe zu einer „Sandwich-Lage“ sagte Gienger und sprach damit vor allem das Schnittstellenproblem zwischen VRN und RMV an. Bezüglich dieser Thematik hatte sich der Landratskandidat bereits mit dem Geschäftsführer des VRN, Volkhard Malik und dem Chef-Verkehrsplaner des RMV, Florian Busch getroffen und das Problem angesprochen. Sollte er Landrat werden, will es sich Christian Engelhardt zur Aufgabe machen, dieses Schnittstellenproblem anzugehen. Als Fernziel strebt der Landratskandidat sogar eine gemeinsame Metropolregion Rhein-Main-Neckar an, in dessen Mittelpunkt sich der Kreis Bergstraße befinden würde. „Das würde sich auch positiv auf die verkehrstechnische Lage auswirken“, glaubt Engelhardt. Auch für eine bessere Anbindung des Landkreises an Frankfurt und den Frankfurter Flughafen will der Landratskandidat eintreten. „Das Verkehrsangebot muss sich mit der Lebenswirklichkeit der Menschen decken“, findet Engelhardt und war sich mit den Interessenvertretern von Pro Bahn einig.

Bezüglich der Forderung nach einer Erhöhung der Regionalisierungsmittel bestand ebenfalls Einvernehmen. „Hier steht der Bund eindeutig in der Pflicht“, findet der Landratskandidat. „Dank der Privatisierung der Deutschen Bahn spart der Bund Jahr für Jahr viel Geld. Diese Mittel müssen zur Verbesserung der Verkehrsinfrastruktur zur Verfügung gestellt werden“, fordert der CDU-Kandidat und traf auf Zustimmung seitens seiner Gesprächspartner.

Vertrauensvolle Zusammenarbeit wichtig

 

Zum Abschluss des Gesprächs wurde an den Landratskandidaten die Bitte herangetragen, sich in Zukunft öfters zu treffen um über infrastrukturelle Themen und die Sorgen und Nöte der Fahrgäste zu sprechen. Diesbezüglich sicherte Engelhardt gerne eine vertrauensvolle Zusammenarbeit zu. „Mit der Verkehrskommission des Kreises Bergstraße möchte ich, wenn ich als Landrat gewählt werden sollte, zu einem regelmäßigen Austausch zusammenkommen“, versprach Christian Engelhardt.

Landratskandidat Christian Engelhardt besucht Kanuakademie Lampertheim

Landratskandidat Christian Engelhardt besucht Kanuakademie Lampertheim

Christian Engelhardt, Landratskandidat der CDU, ist im Rahmen seines Wahlkampfs schon sehr viel im Kreis Bergstraße herumgekommen und hat auch in seiner Funktion als Geschäftsführender Direktor des Hessischen Landkreistages und neun Jahre lang als Bürgermeister der Stadt Frankenberg schon viele innovative Ideen und Konzepte gesehen und mit auf den Weg gebracht. Die „Kanuakademie“, organisiert und gegründet vom Wassersportverein Lampertheim, war jedoch auch für den Landratskandidaten etwas ganz Neues. „Ein Sportverein der selbst eine verlässliche Schulnachmittagsbetreuung organisiert, das ist eine ganz tolle Sache“, findet Engelhardt. Der 2. Vorsitzende der Kanuakademie, Dieter Brechenser und der Kassenwart des Vereins, Heiko Kiebel stellten das Konzept der Akademie vor und führten den interessierten Kandidaten über das Vereinsgelände.

Kinderbetreuung und Sportförderung unter einen Hut bringen

Am Anfang der Akademie stand die Überlegung, wie man den Nachwuchs im Kanurennsport sichern könne, berichtete Brechenser. Dabei sei es unerlässlich Schule, Ausbildung und Beruf auf der einen Seite mit dem Kanurennsport auf der anderen Seite zu verbinden. „Das gelingt uns jedoch nur, wenn wir die Kinder ab der 1. Klasse fördern und die Eltern gleichzeitig entlasten“, erklärte der 2. Vorsitzende der Kanuakademie. Christian Engelhardt sieht das Projekt vor allem als tolle Möglichkeit Kinderbetreuung und Sportförderung unter einen Hut zu bringen. Dabei stehen den Kindern und Jugendlichen zwischen 11.30 und 16.30 Uhr auch zertifizierte Hausaufgaben-Betreuer zur Seite, die bei der Bewältigung der Hausaufgaben helfen. Zusätzlich gibt es die Möglichkeit, die Kinder von den einzelnen Schulen abholen zu lassen, so dass sich die Eltern darum keine Gedanken machen müssen. Der Landratskandidat freute sich über das Engagement der ehrenamtlich arbeitenden Vereinsmitglieder und sicherte der Kanuakademie, im Falle eines Wahlerfolgs, gerne seine Unterstützung zu.

Verlässliche und qualitativ gute Ganztagsbetreuung ist wichtig

Eines der Ziele des Landratskandidaten ist eine verlässliche und qualitativ gute Ganztagsbetreuung von Schulkindern. „Diese muss jedoch nicht von den Schulen selbst übernommen werden, sondern zum Beispiel auch von Ihnen“, sagte Engelhardt gerichtet an die Verantwortlichen der Kanuakademie. „Ich möchte bei der Einführung des Pakts für den Nachmittag bestehende Betreuungsangebote bei denen Betreuung gut funktioniert ins Konzept integrieren – und bei Ihnen funktioniert es gut“, so Engelhardt. Die Verantwortlichen der Kanuakademie erklärten sich gerne dazu bereit die Schulen beim Pakt für den Nachmittag als Partner zu unterstützen.

Naturschutzgebiet Lampertheimer Altrhein erfordert Engagement

„Was für konkrete Wünsche haben Sie denn an den eventuell zukünftigen Landrat?“, wollte Engelhardt von seinen Gesprächspartnern wissen, „wo der Schuh drückt“. Hier wurde vor allem auf die Versandung des Altrheins hingewiesen, die den Freizeit- und Leistungssport zu Wasser in Lampertheim bedrohe. Christian Engelhardt, der sich bereits mit der Bürgerinitiative „Rettet das Naturschutzgebiet Lampertheimer Altrhein“, getroffen und über das Thema informiert hatte, sicherte zu, dass er als Landrat den Kampf gegen die Versandung des Altrheins nach Kräften unterstützen wolle. Engelhardt wies vor allem darauf hin, dass man schauen müsse, welche EU-Mittel man hier akquirieren könne. Er wolle im Falle seiner Wahl dabei mithelfen, dass dem Projekt eine entsprechend hohe Priorisierung eingeräumt werde.

Einigkeit zwischen Christian Engelhardt und Bürgermeister Helmut Morr

Einigkeit zwischen Christian Engelhardt und Bürgermeister Helmut Morr

Landratskandidat Christian Engelhardt (CDU) und der frisch gewählte Bürgermeister Helmut Morr sind zwei Kommunalpolitiker mit Blick auf die Bürger. Im Gespräch der beiden wurde deutlich, dass Engelhardt sich für die Interessen der Sonnenuhrengemeinde einsetzen wird, wenn er am 19. April aus der Stichwahl als Sieger hervorgehen sollte.

Christian Engelhardt steht gleichzeitig für Kontinuität und moderne Ideen in der Kreispolitik

Christian Engelhardt ist 42 Jahre alt, war 9 Jahre Bürgermeister der Stadt Frankenberg und ist derzeit Geschäftsführender Direktor des Hessischen Landkreistags. In dieser Funktion ist er Interessensvertreter der Landkreise gegenüber der Hessischen Landesregierung. Seit Jahren kämpft er bereits für eine bessere finanzielle Ausstattung der Kommunen. „Wer bestellt – bezahlt“ lautet Engelhardts Credo und meint damit, dass die Landesregierung auch für eine ausreichende finanzielle Ausstattung der Kommunen sorgen muss. Stattdessen gebe es immer neue Aufgaben – beispielsweise bei der Unterbringung der Flüchtlinge – ohne dass dafür notwendige Geld. Für Christian Engelhardt soll damit nun Schluss sein. „Die Kommunen brauchen dringend mehr finanzielle Mittel“ fordert Engelhardt und will sich als Landrat dafür stark machen. Ideale Voraussetzungen um in die Fußstapfen von Matthias Willkes zu treten, dessen Nachfolger Engelhardt werden möchte. „Ich möchte den eingeschlagenen Weg von Matthias Willkes fortsetzen, aber ich will auch meine eigenen Ideen und Konzepte umsetzen“, steht Engelhardt gleichzeitig für Kontinuität und moderne Ideen in der Kreispolitik.

Enge und vertrauensvolle Zusammenarbeit

Christian Engelhardt, der dem frisch gewählten Bürgermeister zu dessen erfolgreicher Wiederwahl gratulierte, sicherte Morr eine „enge und vertrauensvolle Zusammenarbeit“ zu. Beispielsweise bei der Kundenbetreuung, dem ÖPNV, der Förderung der Vereine oder der Ausstattung der Feuerwehr sei eine Zusammenarbeit zwischen Kreis und Gemeinde notwendig. Der CDU-Landratskandidat will die Birkenauer auch bei den Themen Tourismus und Mobilität im ländlichen Raum unterstützen. Der Landratskandidat lobte das Birkenauer Modell und möchte sogar noch einen Schritt weiter gehen und ein Rufbus- und Anrufsammeltaxi-System kreisweit aufbauen. „Damit will ich die Mobilität – insbesondere im ländlichen Raum – verbessern“, so Engelhardt.

Parteifarben spielen in der Kommunalpolitik keine Rolle

Besonders wichtig ist für Engelhardt wie auch für Morr jedoch der schnelle Ausbau der Umgehungen der B38 a: „Die notwendigen Bundesmittel für den Beginn des Ausbaus müssen dringend zur Verfügung gestellt werden“ fordert Christian Engelhardt und Morr bestärkt dies in der Hoffnung, entweder noch gemeinsam mit Landrat Matthias Wilkes oder aber dann mit dessen Nachfolger, den Spatenstich zur Umgehung vornehmen zu können. Engelhardt und Morr forderten außerdem eine schnelle Realisierung der geplanten innerörtlichen Entlastungsstraße. Engelhardt und Morr waren sich außerdem darüber einig, dass Parteifarbe in der Kommunalpolitik keine Rolle spielen sollte. „Mir geht es um sachdienliche Lösungen und konstruktive Zusammenarbeit mit allen Kommunalpolitikern“ betonte Engelhardt und versicherte, dass er als Landrat „stets ein offenes Ohr für alle Bürgerinnen und Bürger“ haben wolle.

Zwei Schüler der Odenwaldschule, Geschäftsführer Marcus Helfen-Kieper, Landratskandidat Christian Engelhardt

Christian Engelhardt besucht Odenwaldschule: Bildungsgerechtigkeit und vielfältige Schullandschaft als Ziele

Gestern besuchte der CDU-Landratskandidat Christian Engelhardt die Odenwaldschule in Heppenheim. Engelhardt wollte sich vor Ort ein Bild vom pädagogischen Angebot der Schule machen und sich außerdem über die geleistete Präventionsarbeit und Umstrukturierungsmaßnahmen informieren. Um Engelhardt das Konzept der Odenwaldschule vorzustellen und sich gleichzeitig über die Ideen des Landratskandidaten zu informieren, waren von Seiten der Odenwaldschule außer dem Geschäftsführer Marcus Helfen-Kieper, dem kommissarischen Schulleiter Jan Fuchs und der Internatsleiterin Sonya Mayoufi auch weitere Lehrer, Schüler und Vertreter des Elternbeirats zum Gesprächstermin gekommen. Den Anwesenden versicherte Engelhardt, dass das Thema Schule und Bildung für ihn von hoher Wichtigkeit sei und er die Odenwaldschule für eine Bereicherung der vielfältigen Schullandschaft des Kreises Bergstraße hält. Um das Vertrauen der Eltern zurückzugewinnen, sei weiter Überzeugungs- und Aufklärungsarbeit notwendig. „Hinter der Odenwaldschule steht jedoch ein kluges pädagogisches Konzept und mit den in Angriff genommenen Maßnahmen sind Sie auf einem guten Weg, den ich, wenn ich Landrat werden sollte, gerne unterstützend begleiten werde“, so Engelhardt.

Besonders spannend fand Christian Engelhardt das Konzept, dass die Schüler parallel zur Schule, wenn sie möchten, auch eine Berufsausbildung erwerben können. „Schreiner, Schlosser, Mediengestalter und Chemisch-Technischer Assistent sind die Berufe, die die Jugendlichen bei uns erlernen können“, zählte Geschäftsführer Helfen-Kieper auf. Einer der anwesenden Schüler, der gerade seinen Gesellenbrief als Schreiner erhalten hat, berichtete dem Landratskandidaten aus erster Hand von seinen Erfahrungen. Christian Engelhardt lobte die Idee „als kluges Konzept“. Gerade aus seinen zahlreichen Gesprächen mit Unternehmern wusste Engelhardt zu berichten, dass eben nicht jeder Schüler studieren müsse, um erfolgreich Karriere zu machen. „Gerade in den technischen Berufen herrscht ein enormer Bedarf an Fachkräften und auch von den Verdienstmöglichkeiten sind diese Berufsfelder außerordentlich attraktiv“, berichtete Engelhardt.

Besonders wichtig ist dem Landratskandidaten das Thema Bildungsgerechtigkeit. „Jedes Kind muss die besten Chancen haben, egal aus welchen sozialen Verhältnissen es stammt. Das ist für mich eines meiner Ziele die ich als Landrat gerne angehen möchte“, so Engelhardt. Der Schulleiter Jan Fuchs berichtete dem Kandidaten, dass die Odenwaldschule sich auch erfolgreich um Kinder kümmere, die einen besonderen Förderbedarf aufweisen und an anderen Schulen gescheitert sind. „Hier bekommen Kinder teilweise eine dritte, vierte und fünfte Chance und schaffen hier dann oft doch noch das Abitur“, sagte Fuchs. Dieses Engagement, gerade für Kinder mit unterschiedlichem Lerntempo, sei ihm besonders wichtig erklärte Engelhardt. „Gerade im Hinblick auf die Staatsausgaben ist es wichtig jetzt in Bildung zu investieren, um in Zukunft höhere Sozialhilfeleistungen zu vermeiden“, wies Engelhardt auch auf den finanziellen Vorteil guter Bildung hin.

Landratskandidat Christian Engelhardt Canvassing im Landkreis Bergstrasse

Landratskandidat Christian Engelhardt beim Canvassing im Landkreis Bergstrasse

Der Landratskandidat der CDU Bergstraße Christian Engelhardt zeigt kurz vor der Stichwahl am 19. April Präsenz

Nach dem Vorbild des US-amerikanischen Präsidentschaftswahlkampfs geht Christian Engelhardt im Landratswahlkampf von Tür zu Tür und spricht mit den Bürgern über deren Sorgen und Nöte, diskutiert mit ihnen über Kommunalpolitik und stellt sich vor. In den USA nennt man diese Form des Wahlkampfs „Canvassing“. „Als Landrat möchte ich bürgernah Politik machen und mittendrin unter den Menschen sein“, erklärt der CDU-Kandidat. „Canvassing ist für mich deshalb ein wichtiger Bestandteil des Wahlkampfs, da ich so am besten mit den Bürgern ins Gespräch kommen und mir ein Bild über deren Wünsche an einen potentiellen Landrat machen kann. Darüber hinaus entspricht das Konzept meinen Vorstellungen von bürgernaher Politik. Auch als Landrat will ich für die Bürger immer ein offenes Ohr haben“ erklärt Engelhardt seine Motivation.

Persönlich über Kreispolitik diskutieren

Nach den ersten Canvassing-Touren zieht der Landratskandidat ein positives Fazit. „Die Leute empfangen mich gerne und freuen sich einmal mit dem Landratskandidaten persönlich über die Kreispolitik diskutieren zu können“ freut sich Engelhardt über das sehr gute Feedback von Seiten der Bürger. Nach „Hausbesuchen“ in der Viernheimer Oststadt, in Mörlenbach-Weiher und in Bürstadt stehen für den Landratskandidaten weitere Touren in Bensheim-Fehlheim, Heppenheim-Kirschhausen und Fürth-Steinbach auf dem Programm. Durch seinen persönlichen Einsatz hofft Engelhardt darauf, dass die Wahlbeteiligung bei der Stichwahl höher ausfällt als im ersten Wahlgang.

Treffen des Landratskandidaten mit Tagesmüttern in Heppenheim

Treffen des Landratskandidaten mit Tagesmüttern in Heppenheim

Grundvoraussetzung für einen familienfreundlichen Kreis!

Zuverlässige und gute Kinderbetreuung – von der Krippe bis zur Schule – ist für Landratskandidat Christian Engelhardt Grundvoraussetzung für einen familienfreundlichen Kreis!

Kinderbetreuung ist für einen Vater einer vier- und einer siebenjährigen Tochter schon von Haus aus ein stets präsentes Thema. Dementsprechend weiß Christian Engelhardt, 42-jähriger Landratskandidat der CDU, wie wichtig eine qualitativ hochwertige und flexible Kinderbetreuung ist. Gerade für junge Mütter, die wieder arbeiten möchten ist „eine verlässliche Betreuung oft Grundvoraussetzung für eine Rückkehr ins Berufsleben“, so Engelhardt. Hier spricht der Landratskandidat aus eigener Erfahrung. Und gerade weil Engelhardt weiß – wie wichtig es ist, seine Kinder wohlbehütet und gut aufgehoben zu wissen, steht er als Landratskandidat dafür, verlässliche Betreuungsangebote flächendeckend im Landkreis Bergstraße einführen zu wollen. Ein wichtiger Bestandteil der Kinderbetreuung ist für Engelhardt die Betreuung durch Tagesmütter. Aus diesem Grund kam er sehr gerne der Einladung zu einem Treffen der mehrere Tagesmütter und eines Tagesvaters bei der Tagesmutter Ulrike Neumann in Heppenheim nach. Christian Engelhardt hatte sich extra viel Zeit genommen um sich im Gespräch über die Anliegen der Tagesmütter zu informieren.

Kreis Bergstraße als familienfreundlicher Landkreis

Konsens aller Teilnehmer war es, dass der Kreis Bergstraße als „familienfreundlicher Landkreis“ bereits sehr gut aufgestellt sei und das der bisherige Landrat Willkes hier sehr gute Arbeit geleistet habe. Dies betonte auch Ulrike Neumann, die die „konstruktive und enge Zusammenarbeit der Tagesmütter mit dem Landrat“ hervorhob. Den Landratskandidaten nahmen die Tagesmütter – im Falle seiner Wahl – in die Pflicht, diesen Weg fortzusetzen. Engelhardt sicherte dies ohne Umschweife zu. Er persönlich halte sehr viel von dem Konzept der Tagesmutter und finde es „wichtig, dass Eltern sich nach ihren und den Bedürfnissen des Kindes entscheiden können“, ob sie ihr Kind in eine Kindertagesstätte oder zu einer Tagesmutter in Betreuung geben. Gut qualifizierte Tagesmütter gehören für Engelhardt dringend ins Portfolio eines kinder- und familienfreundlichen Landkreises.

Notfalltagesmutter für Kinderbetreuung

Der Landratskandidat möchte jedoch noch einen Schritt weiter gehen. Eine der Herausforderungen sei beispielsweise, die Kinderbetreuung für den Fall sicherzustellen, dass eine Tagesmutter einmal ausfällt: Als Bürgermeister habe er dies erfolgreich mit dem Konzept einer „Notfalltagesmutter“ umgesetzt. Ähnliches möchte er auch für den Landkreis organisieren und gemeinsam mit den Gemeinden umsetzten: Wichtig sei, dass sich Eltern bei jeder Betreuungsform darauf verlassen können, dass Ihr Kind – bei Bedarf – gut betreut ist. Diese Anregung von Engelhardt stieß bei den Heppenheimer Gesprächsteilnehmern auf große Zustimmung!

Fachliche Beratung der Eltern durch Jugendamt, Caritas oder Diakonie wichtig

Eine weitere Anregung die aus dem Gespräch hervorging war die Idee, die Qualität von Tagesmüttern bewerten zu lassen. Beispielsweise könne man mit Hilfe eines Fragebogens die Eltern befragen, wie zufrieden sie mit der jeweiligen Tagesmutter sind und wo noch Verbesserungsbedarf vorhanden ist. „Damit ließe sich im Idealfall die Qualität der Betreuung steigern und die Eltern hätten einen Anhaltspunkt bei der Entscheidung zu welcher Tagesmutter sie ihre Kinder bringen“ begrüßte Engelhardt die Idee. Von einem „Rating-System“ im Internet wie in der Hotelbranche üblich, hält er hingegen nichts. Bei der Auswahl der Tagesmütter setzt Engelhardt weiterhin auf die fachliche Beratung der Eltern durch Jugendamt, Caritas oder Diakonie. Diese könne jedoch durchaus auf Basis solcher Fragebögen erfolgen findet Engelhardt.

Engelhardt fordert Lärmschutz in Lampertheim-Hofheim

Engelhardt fordert Lärmschutz in Lampertheim-Hofheim

Eine gute Infrastruktur und schnelle Verkehrsverbindungen sorgen für eine größere Attraktivität der Wirtschaftsregion Bergstraße und für eine höhere Lebensqualität der hier lebenden Bürger

Christian Engelhardt, 42-jähriger Landratskandidat der CDU, möchte als Landrat für die zügige Umsetzung zahlreicher Infrastrukturprojekte im Landkreis Bergstraße eintreten. „Eine gute Infrastruktur und schnelle Verkehrsverbindungen in große Städte wie Mannheim und Frankfurt sorgen für eine größere Attraktivität der Wirtschaftsregion Bergstraße und für eine höhere Lebensqualität der hier lebenden Bürger“, so Engelhardt. Da jedoch, „gerade um diese Lebensqualität sicherzustellen“ mit den Infrastrukturmaßnahmen auch ein „umfassender Lärmschutz“ einhergehen muss, besuchte der CDU-Kandidat, auf Einladung Hofheimer Bürger, das direkt neben der ICE-Bahnstrecke Mannheim-Frankfurt gelegene Hofheim. Gemeinsam mit dem CDU-Ortsvorsitzenden Bernhardt Hossner besichtigte der Landratskandidat die Stelle in Hofheim, an der die geplante drei Meter hohe und rund 880 Meter lange Lärmschutzwand entstehen könnte.

In Hofheim könnte ab 2018 mit dem Bau der Lärmschutzwand begonnen werden

Sabine Weiler, zuständige Projektleiterin der Bahn, hatte im Vorfeld des Termins zugesichert, dass den Lärmschutzmaßnahmen in Hofheim eine relativ hohe Priorität eingeräumt werde. Seitens des Bundes fließen jährlich rund 120 Millionen Euro als freiwillige Leistung in das Programm „Lärmsanierung an bestehenden Schienenwegen des Bundes“. Insgesamt gelten rund 3700 km des 34 000km umfassenden Schienennetzes der Deutschen Bahn als besonders lärmbelastet. Davon seien bisher 1300 km saniert worden. Bis 2020 sollen es 2000 km und bis 2030 dann das gesamte Streckennetz sein – so die Zielsetzung der Deutschen Bahn. In Hofheim könnte ab 2018 mit dem Bau der Lärmschutzwand begonnen werden. Christian Engelhardt sprach sich vor Ort klar dafür aus, dass die Bahn ihr Versprechen den größtmöglichen Lärmschutz für die Bürger in Hofheim zu gewährleisten, einzuhalten habe. Da sich die Mehrheit der Bürger in einer Befragung für einen aktiven Lärmschutz – in Form einer Schutzwand – ausgesprochen habe, sprach sich Engelhardt dafür aus, „dem Bürgerwillen Folge zu leisten“. Des Weiteren erinnerte der CDU-Vorsitzende daran, dass man das Projekt vierte Bahnüberführung nicht aus den Augen verlieren dürfe. Dieses sei notwendig, damit Fußgänger und Autos sicher den Bahnsteig überqueren könnten, so Hossner.

Wolfgang Freudenberger Leiter der Metzendorf-Schule, Hugo Klein Berufsschulpolitischer Sprecher der CDU Landtagsfraktion, Landratskandidat Christian Engelhardt, Sven Herbert Geschäftsführer der Firma Herbert

Gesprächsrunde „Beruf und Schule“ in Bensheim

Schwerpunkt im Bereich Bildung

Christian Engelhardt setzt in seinem Wahlkampf einen klaren Schwerpunkt auf Bildung. Vor dem ersten Wahlgang veranstaltete er zum Thema einen ganzen Thementag während dem er Schulen, Kindertagesstätten und weitere Bildungseinrichtungen im ganzen Landkreis besuchte. Nun, rund eineinhalb Wochen vor der Stichwahl am 19. April, lud der Landratskandidat den Berufsschulpolitischen Sprecher der CDU-Landtagsfraktion Hugo Klein nach Bensheim ein. An der Gesprächsrunde zum Thema „Beruf und Schule“ nahm außerdem der Schulleiter der Heinrich-Metzendorf-Schule Wolfgang Freudenberger und Sven Herbert, Geschäftsführer der Firma Herbert GmbH teil. Als Veranstaltungsort wählte der CDU-Kandidat ganz bewusst die Firma Herbert als großen, mittelständischen Ausbildungsbetrieb, mit derzeit rund 50 Auszubildenden, aus.

Hoher Bedarf an technischen und handwerklichen Berufen

Die beruflichen Schulen sind ein wichtiger Teil der Bildungslandschaft im Landkreis Bergstraße, stellte Christian Engelhardt einleitend fest. „In den beruflichen Schulen wird die Zukunft vieler Unternehmen im Landkreis gestaltet, da die zukünftigen Arbeitskräfte dort ihre Qualifikation erlangen“ so Engelhardt.

Hugo Klein betonte, wie wichtig es sei, dass junge Menschen sich auch für Ausbildungsberufe entscheiden und das eben nicht jeder Abitur machen und studieren müsse. Hier herrsche diesbezüglich in den Köpfen vieler Menschen ein falsches Bild, dass nur ein Studium den Weg in eine erfolgreiche Karriere ebnen würde. „Es ist jedoch genauso wichtig, dass junge Menschen auch technische und handwerkliche Berufe ergreifen“ betonte der Berufspolitische Sprecher der CDU. Der „regelrechte Abitur-Wahn“ vieler Eltern stelle kein Allheilmittel dar. Christian Engelhardt konnte von seinen zahlreichen Firmenbesuchen in den letzten Monaten berichten, dass viele Betriebe in diesem Bereich tatsächlich einen hohen Bedarf anmelden. Engelhardt betonte, dass es für ihn ebenfalls keinen „Zwang zum Studium“ gebe, da zahlreiche Ausbildungsberufe auch finanziell sehr lukrativ seien. „Die Attraktivität und Vielfältigkeit der Ausbildungsberufe muss man vielen Eltern jedoch erst vermitteln“, hält der Landratskandidat noch viel Aufklärungsarbeit für notwendig, um diese Berufsgruppe zu stärken.

Berufliche Schulen haben einen ständigen Investitions- und Erneuerungsbedarf

Der Schulleiter der Heinrich-Metzendorf-Schule berichtete den Anwesenden über die Investitionen die in den letzten Jahren von Seiten des Kreises in die Beruflichen Schulen geflossen sind. „Hier ist der Landkreis gut aufgestellt“, so Freudenberger. „Gerade berufliche Schulen haben jedoch einen ständigen Investitions- und Erneuerungsbedarf, da die Auszubildenden stets mit den neuesten Maschinen und Geräten arbeiten müssen um auf dem Arbeitsmarkt bestehen zu können“ erklärte der Schulleiter. Da die Beruflichen Schulen für den Landratskandidaten einen „ganz wichtigen Teil der Schullandschaft“ darstellen, darf man jedoch davon ausgehen, dass Engelhardt als Landrat weiterhin für eine sehr gute Ausstattung dieser Schulen sorgen wird. „Hier möchte ich den Weg von Landrat Willkes weitergehen und verdeutlichen, wie wichtig diese Berufe für unsere Wirtschaft sind“, versicherte der Landratskandidat. Zustimmung erhielt er diesbezüglich von Seiten der Wirtschaft – in Person von Sven Herbert. Dieser lobte ebenfalls die Ausstattung der Berufsschulen und wies gleichzeitig darauf hin, dass es für die Unternehmen immer schwieriger werde, geeignete Auszubildende zu finden, die den Anforderungen an eine dreijährige Ausbildung gewachsen sind. Hugo Klein äußerte zu diesem Thema die Idee, die berufliche Ausbildung zu „staffeln“. Nach 1,5 oder 2 Jahren könnte man beispielsweise ein Zertifikat erhalten, um als Facharbeiter zu fungieren. Dies habe den Vorteil, dass Auszubildende, die die Ausbildung nicht ganz schaffen, nicht komplett ohne Abschluss dastehen würden.

Lücke bei Fachkräften durch eine gelungene Integration der Flüchtlinge in den Arbeitsmarkt lösen

Ein großes Potential sieht Christian Engelhardt bei den derzeit im Landkreis untergebrachten, oftmals jungen Flüchtlingen. Aufgrund des derzeitigen Fachkräftemangels sieht Engelhardt hier die Möglichkeit, die vorhandene Lücke durch eine gelungene Integration der Flüchtlinge in den Arbeitsmarkt zu schliessen. „Grundlage dafür ist jedoch der Erwerb der deutschen Sprache“ betonte der Landratskandidat. Wolfgang Freudenberger berichtete, dass die Metzendorf-Schule genau hier ansetze. Mit Hilfe so genannter „Intensiv-Klassen“, in denen vor allem Deutsch-, Mathe- und Berufsspezifische Kenntnisse vermittelt werden, versuche man derzeit die Integration der Flüchtlinge in den Arbeitsmarkt – und damit auch in die Gesellschaft – zu beschleunigen. Engelhardt betonte, dass es ihm wichtig ist, eine sinnvolle Beschäftigung für die Flüchtlinge zu finden, auch damit diese sich selbst verwirklichen können. „Einer geregelten Arbeit nachzugehen ist hier sicherlich der beste Weg um an der Gesellschaft teilzuhaben, soziale Kontakte zu knüpfen und die Wirtschaft zu stärken“, führte der Landratskandidat aus und stieß damit auf große Zustimmung seitens seiner Gesprächspartner.

Landratskandidat Christian Engelhardt besucht Flüchtlinge in Bürstadt

Besuch bei Flüchtlingen und Helfern in Bürstadt

In Bürstadt engagieren sich Menschen jeden Alters für Flüchtlinge

Gemeinsam mit Bürgermeisterin Barbara Schader informierte sich der CDU-Landratskandidat Christian Engelhardt vor Ort über die Situation der in Bürstadt untergebrachten Flüchtlinge. Christian Engelhardt kam jedoch nicht nur um sich zu informieren und mit seinen Gesprächspartnern über deren Sorgen und Probleme zu sprechen. Nein, der Landratskandidat hatte für die Flüchtlinge und die ehrenamtlichen Helfer auch Kräppel und Laugenbrezel mitgebracht. „Als kleine Anerkennung für das enorme Engagement, dass die vielen ehrenamtlichen Helfer tagtäglich dafür aufbringen, um zu einer gelingenden Integration der Flüchtlinge in unsere Gesellschaft beizutragen“, so Engelhardt. Dem Landratskandidaten gefiel es besonders gut, dass sich Menschen jeden Alters in Bürstadt ehrenamtlich engagieren. Vom Studenten und Vorsitzenden des Bürstädter Jugendrates Michael Pfeifer, über die in der Pfarrgemeinde engagierte Christel Kilian bis zu Uwe Metzner, die sich allesamt um die Belange der Flüchtlinge kümmern.

Ehrenamt ist Säule der Gesellschaft

Der Landratskandidat betonte ausdrücklich, wie sehr ihm die Förderung des Ehrenamtes am Herzen liegt. Das Ehrenamt ist für Engelhardt „die tragende Säule auf der unsere Gesellschaft aufgebaut ist“. Vieles sei ohne ehrenamtliche Helfer heutzutage gar nicht mehr in der gewünschten Vielfalt und Tiefe machbar. Zwar sei es Aufgabe des Staates für die Integration der Flüchtlinge zu sorgen, doch stosse dieser oftmals an finanzielle und personelle Grenzen. Aus diesem Grund sei er „einfach nur dankbar für ihren Einsatz“ richtete der Landratskandidat anerkennende Worte an die anwesenden Ehrenamtlichen. Aber es dürfe nicht bei einem Dank bleiben sondern der Staat – und hier wolle er als Kommunalpolitiker gerne auch mitwirken – müsse die Ehrenamtler unterstützen, betreuen und entlasten.

Integration muss von beiden Seiten gelebt werden

Besonderen Wert legte der Landratskandidat darauf, dass Integration nur gelingen kann, wenn sie von beiden Seiten gelebt wird. Zum einen sind schnellere Entscheidungsprozesse notwendig. Das Flüchtlinge jahrelang auf eine Entscheidung warten müssen, ob sie in Deutschland ein Bleiberecht erhalten stellt laut Engelhardt ein großes Problem dar: „so entstehen Härtefälle, dass Menschen die hier ihre Heimat gefunden haben nach mehreren Jahren abgeschoben werden. Es muss schnell darüber entschieden werden, wenn jemand hierbleiben darf. Erst dann kann der Integrationsprozess richtig beginnen“.

Wichtig ist dem Landratskandidaten die Feststellung, dass Integration keine Einbahnstraße sein darf. Der Staat muss die Rahmenbedingungen dafür schaffen, dass die Flüchtlinge schnell arbeiten können und von Seiten der Flüchtlinge muss der Wille da sein, sich innerhalb der Gesellschaft einzubringen. Der beste Weg sich in die Gesellschaft zu integrieren ist für Engelhardt die Aufnahme einer sozialversicherungspflichtigen Tätigkeit. „So können die Flüchtlinge einen Teil dazu beitragen, dass unsere Wirtschaft vorankommt und gleichzeitig ist Arbeiten der beste Weg um soziale Kontakte zu knüpfen“, erläuterte Engelhardt. Oberste Priorität hat für den Landratskandidaten daher auch das Erlernen der deutschen Sprache. Deutsche Sprachkenntnisse seien Grundlage für gesellschaftliche Teilhabe und für viele Unternehmen Voraussetzung bei der Einstellung eines Arbeitnehmers. Vor dem Hintergrund des Fachkräftemangels gelte es, das Potential der –teilweise gut ausgebildeten- Flüchtlinge für die heimische Wirtschaft zu nutzen, betonte Engelhardt.

Landrat Christian Engelhardt

„Jetzt geht´s um die Wurst!“, Grill-Aktionen mit Christian Engelhardt

Am 11.04 und am 18.04.2015 wird der Landratskandidaten Christian Engelhardt unter dem Motto „Jetzt geht´s um die Wurst!“ eine Grillaktionen durchführen. Hintergrund der Aktion ist eine Wetteinlösung mit dem Bergsträßer Anzeiger. Christian Engelhardt hatte bereits vor der Wahl am 22. März im BA angekündigt, dass er für den Fall, dass er weniger als 50,1% der Stimmen im ersten Wahlgang erhalte, eine solche Grillaktion in verschiedenen Fußgängerzonen des Kreises durchführen wird. Den Erlös wird Christian Engelhardt für einen guten Zweck spenden. Damit die Würstchen auch rechtzeitig fertig sind, wird der Grüne Kreisbeigeordnete Matthias Schimpf in kollegialer Hilfe ab 11.00 Uhr in Bensheim mit dem angrillen der Würstchen beginnen. Die Termine im Einzelnen:

  • 11.04.2015: 09.00-12.00 Uhr: Sandwich-Backen in Viernheim, Apostelplatz (Engelhardt von 09.00 – 11.00 vor Ort)
  • 11.04.2015: 10.30-13.00 Uhr: Grill-Aktion „Jetzt geht´s um die Wurst!“ in Bensheim, Bürgerwehrbrunnen (Engelhardt von 11.30 – 13.00 Uhr vor Ort)
  • 18.04.2015: 11.00-13.00 Uhr: Grill-Aktion „Jetzt geht´s um die Wurst!“ in Heppenheim, Fußgängerzone (Engelhardt von 11.00-13.00 Uhr vor Ort)

 

 

Heute haben wir in der Bensheimer Innenstadt für einen guten Zweck gegrillt und auch wieder unseren Landratskandidaten...

Posted by Junge Union Bensheim on Samstag, 11. April 2015