Landratskandidat Christian Engelhardt tauscht sich mit Pro Bahn aus

Landratskandidat Christian Engelhardt tauscht sich mit Pro Bahn aus

Gemeinsame Forderung nach guten Anbindungen und mehr Regionalisierungsmitteln

„Normalerweise sitze ich immer auf der anderen Seite des Verhandlungstisches“ merkt der CDU-Landratskandidat Christian Engelhardt schmunzelnd an, als er sich mit Vertretern des Fahrgastverbands Pro Bahn zum gegenseitigen Austausch in Bensheim trifft. Damit spielt Engelhardt auf seinen derzeitigen Beruf als Geschäftsführender Direktor des Hessischen Landkreistages an. Dort vertritt er als „Cheflobbyist“ die Interessen der Hessischen Landkreise gegenüber der Hessischen Landesregierung und streitet vor allem für eine bessere Finanzausstattung.

Anliegen der Bahnfahrer sind wichtig

 

Die Vertreter von Pro Bahn, der Regionalvorsitzende Dr. Gottlieb Gienger, Peter Endemann und Sven Grahner hatten den CDU-Landratskandidaten um einen Gesprächstermin gebeten, um ihm die Anliegen und Sorgen der Bahnkunden im Kreis Bergstraße ans Herz zu legen. Um mit dem Fahrgastverband zu sprechen hatte Engelhardt kurzfristig einen Termin möglich gemacht, da ihm die Anliegen der Bahnfahrer wichtig sind und er der Meinung ist, dass „die Betroffenen stets die besten Ansprechpartner sind, wenn es darum geht Entscheidungen zu treffen“.

Schnittstellenproblem zwischen Verkehrsverbünden VRN und RMV soll gelöst werden

Einigkeit bestand zwischen den Vertretern des Fahrgastverbandes und Engelhardt bezüglich der Problematik der Lage des Landkreises zwischen den beiden Verkehrsverbünden VRN und RMV. Dies führe zu einer „Sandwich-Lage“ sagte Gienger und sprach damit vor allem das Schnittstellenproblem zwischen VRN und RMV an. Bezüglich dieser Thematik hatte sich der Landratskandidat bereits mit dem Geschäftsführer des VRN, Volkhard Malik und dem Chef-Verkehrsplaner des RMV, Florian Busch getroffen und das Problem angesprochen. Sollte er Landrat werden, will es sich Christian Engelhardt zur Aufgabe machen, dieses Schnittstellenproblem anzugehen. Als Fernziel strebt der Landratskandidat sogar eine gemeinsame Metropolregion Rhein-Main-Neckar an, in dessen Mittelpunkt sich der Kreis Bergstraße befinden würde. „Das würde sich auch positiv auf die verkehrstechnische Lage auswirken“, glaubt Engelhardt. Auch für eine bessere Anbindung des Landkreises an Frankfurt und den Frankfurter Flughafen will der Landratskandidat eintreten. „Das Verkehrsangebot muss sich mit der Lebenswirklichkeit der Menschen decken“, findet Engelhardt und war sich mit den Interessenvertretern von Pro Bahn einig.

Bezüglich der Forderung nach einer Erhöhung der Regionalisierungsmittel bestand ebenfalls Einvernehmen. „Hier steht der Bund eindeutig in der Pflicht“, findet der Landratskandidat. „Dank der Privatisierung der Deutschen Bahn spart der Bund Jahr für Jahr viel Geld. Diese Mittel müssen zur Verbesserung der Verkehrsinfrastruktur zur Verfügung gestellt werden“, fordert der CDU-Kandidat und traf auf Zustimmung seitens seiner Gesprächspartner.

Vertrauensvolle Zusammenarbeit wichtig

 

Zum Abschluss des Gesprächs wurde an den Landratskandidaten die Bitte herangetragen, sich in Zukunft öfters zu treffen um über infrastrukturelle Themen und die Sorgen und Nöte der Fahrgäste zu sprechen. Diesbezüglich sicherte Engelhardt gerne eine vertrauensvolle Zusammenarbeit zu. „Mit der Verkehrskommission des Kreises Bergstraße möchte ich, wenn ich als Landrat gewählt werden sollte, zu einem regelmäßigen Austausch zusammenkommen“, versprach Christian Engelhardt.

Landratskandidat Christian Engelhardt, Geschäftsführender Direktor des Hessischen Landkreistags, fordert vom Land Nachbesserung beim Kommunalen Finanzausgleich (KFA)

Landratskandidat Christian Engelhardt, Geschäftsführender Direktor des Hessischen Landkreistags, fordert vom Land Nachbesserung beim KFA

Christian Engelhardt kämpft derzeit in zwei Funktionen für eine bessere finanzielle Ausstattung des Landkreises. Zum Einen vertritt er als Geschäftsführender Direktor des Hessischen Landkreistags die Interessen der Landkreise gegenüber der Landesregierung. Zum anderen fordert er als Landratskandidat im Kreis Bergstraße öffentlich mehr Mittel für die Kommunen ein, damit diese ihre Aufgaben auch erfüllen können.

Besteller müssen auch dafür sorgen, wie etwas bezahlt wird

Anlässlich des Kabinettsbeschlusses am kommenden Montag und der heute vom Hessischen Landkreistag in Wiesbaden durchgeführten Pressekonferenz, in der die unverändert mangelhafte Finanzausstattung der hessischen Landkreise bemängelt wird, fordert Engelhardt eine konsequente Umsetzung des seit 2002 in der Hessischen Verfassung verankerten Konnexitätsprinzips. Es muss gelten: „Wer bestellt – bezahlt“, forderte der Geschäftsführende Direktor des Hessischen Landkreistags. Stattdessen würden den Städten und Kommunen immer mehr Aufgaben aufgebürdet, aber nicht die dafür nötige finanzielle Ausstattung an die Seite gestellt. Als Beispiel nannte Christian Engelhardt die Frage der Flüchtlingsunterbringung. Generell fordert Engelhardt, dass die politische Ebene, die eine Leistung bestellt, auch für deren Finanzierung zu sorgen habe. Verantwortlich handele nur, wer nicht nur sagt, was er alles „Versprechen“ wolle, sondern auch die Finanzierung des Versprochenen sicherstelle. Im Kern geht es Christian Engelhardt um die „kommunale Selbstverwaltung“. Neben all den Pflichtaufgaben, welche die Kommunen erbringen, müssen auch noch Mittel für selbstgewählte „freiwillige Aufgaben“ verbleiben, dies garantiere die in der Verfassung garantierte Selbstverwaltung der Kommunen, so Christian Engelhardt.

Finanzbedarf der hessischen Landkreise ist sehr viel höher

Mit dem derzeit vorliegenden Entwurf des Gesetzes zur Neuregelung der Finanzbeziehung zwischen Land und Kommunen hat das Hessische Finanzministerium die Neuordnung des Kommunalen Finanzausgleichs (KFA) endgültig auf den Weg gebracht. Die vom Hessischen Landkreistag in Bezug auf das Gesetz bei der renommierten Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Rödl & Partner in Auftrag gegebene gutachterliche Stellungnahme kritisiert nun das sogenannte „Thüringer Korridormodell“. Mit diesem Korridormodell versuche das Land den Finanzbedarf für die Wahrnehmung der kommunalen Pflichtaufgaben zu ermitteln, unterschlage damit jedoch rund 320 Millionen Euro der tatsächlichen Ausgaben der hessischen Landkreise, so dass Ergebnis der Untersuchung der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft. Die gutachterliche Stellungnahme der Rödl & Partner GmbH zeige auf, dass sich der Finanzbedarf der hessischen Landkreise sehr viel höher darstelle, wenn das Land den regionalen und strukturellen Unterschieden Rechnung tragen würde, sagte Landratskandidat Christian Engelhardt.

Land muß Vorschläge der kommunalen Spitzenverbände berücksichtigen

„Der neue KFA bringt nach wie vor nicht die erforderlichen Verbesserungen bei der Finanzausstattung der hessischen Landkreise mit sich. Ich fordere daher das Land Hessen auf, die von den kommunalen Spitzenverbänden gemachten Änderungsvorschläge aufzunehmen“, so Engelhardt. Die Forderungen des Landratskandidaten zeigen, dass Christian Engelhardt als Landratskandidat den bisherigen Weg von Matthias Willkes nahtlos fortsetzen möchte. Mit unnachgiebigen Engagement will Christian Engelhardt für eine bessere finanzielle Ausstattung der Kommunen kämpfen und wird dabei – wie der bisherige Landrat auch – keinen Konflikten mit der Landesregierung aus dem Weg gehen.

Hospiz Bensheim Dr. Wolfgang Nieswandt, Landratskandidat Christian Engelhardt, Geschäftsführer Michael Braun und Pflegedienstleiterin Margarete Keilmann

Engelhardt lobt bei Besuch des Hospizes Bensheim außerordentliches ehrenamtliches Engagement

Vielfältig und bewegend waren die Eindrücke, die CDU-Landratskandidat Christian Engelhardt von seinem Besuch beim Bensheimer Hospiz mitnehmen konnte. Im Gespräch mit dem Vorsitzenden des Hospizvereins, Dr. Wolfgang Nieswandt sowie dem Geschäftsführer Michael Braun und der Pflegedienstleiterin Margarete Keilmann nahm er die positive Atmosphäre des Hauses in Bensheim auf, ein Ort des Lebens und der Menschenwürde. Engelhardt hält es für eine der zentralen gesellschaftlichen Aufgaben dafür zu sorgen, dass Menschen in allen Lebensabschnitten gut begleitet, angenommen und gefördert werden. „Das ist Teil unseres christlichen Selbstverständnisses“, betonte Engelhardt. Die Hospizbewegung leiste hierzu einen wichtigen Beitrag, wie das Bensheimer Hospiz eindrucksvoll belege.

Dr. Nieswandt berichtete über die Arbeit des Bensheimer Hospizvereins, der sich seit zwanzig Jahren um die ambulante Behandlung Schwerstkranker kümmert und das stationäre Hospiz im Sommer 2010 eröffnete. „Wir sind ein Haus des Lebens. Hier geht es um bestmögliche Pflege und Begleitung bis zum letzten Atemzug“, fasste Nieswandt den Charakter der Einrichtung zusammen, die neben dem hauptamtlichen Personal auch von zahlreichen ehrenamtlichen Kräften geprägt wird. Über 70 Männer und Frauen sind regelmäßig bereit, mit dafür zu sorgen, dass Gäste und Angehörige ein möglichst angenehmes Umfeld vorfinden. Für Engelhardt ist das Hospiz deshalb ein Beispiel „für herausragenden Bürgersinn“, den er dauerhaft erhalten und nach Möglichkeit erweitern möchte. Deshalb versprach der Landratskandidat die Arbeit des Hospizes im Falle seiner Wahl gerne zu unterstützen. Es sei schließlich eine Aufgabe des Landkreises, für ein gutes Gesundheits- und Pflegewesen zu sorgen. Dass er dann weiter ein „offenes Ohr“ für die Hospizarbeit haben wird und auch die Vertiefung des regionalen Netzwerks unterstützt, daran ließ Engelhardt keinen Zweifel. Er sei dankbar für diese Arbeit und für den außerordentlich großen Einsatz von Menschen in der Hospizbewegung, in Bensheim und in weiteren Städten und Gemeinden des Kreises.

Landratskandidat Christian Engelhardt besucht Kanuakademie Lampertheim

Landratskandidat Christian Engelhardt besucht Kanuakademie Lampertheim

Christian Engelhardt, Landratskandidat der CDU, ist im Rahmen seines Wahlkampfs schon sehr viel im Kreis Bergstraße herumgekommen und hat auch in seiner Funktion als Geschäftsführender Direktor des Hessischen Landkreistages und neun Jahre lang als Bürgermeister der Stadt Frankenberg schon viele innovative Ideen und Konzepte gesehen und mit auf den Weg gebracht. Die „Kanuakademie“, organisiert und gegründet vom Wassersportverein Lampertheim, war jedoch auch für den Landratskandidaten etwas ganz Neues. „Ein Sportverein der selbst eine verlässliche Schulnachmittagsbetreuung organisiert, das ist eine ganz tolle Sache“, findet Engelhardt. Der 2. Vorsitzende der Kanuakademie, Dieter Brechenser und der Kassenwart des Vereins, Heiko Kiebel stellten das Konzept der Akademie vor und führten den interessierten Kandidaten über das Vereinsgelände.

Kinderbetreuung und Sportförderung unter einen Hut bringen

Am Anfang der Akademie stand die Überlegung, wie man den Nachwuchs im Kanurennsport sichern könne, berichtete Brechenser. Dabei sei es unerlässlich Schule, Ausbildung und Beruf auf der einen Seite mit dem Kanurennsport auf der anderen Seite zu verbinden. „Das gelingt uns jedoch nur, wenn wir die Kinder ab der 1. Klasse fördern und die Eltern gleichzeitig entlasten“, erklärte der 2. Vorsitzende der Kanuakademie. Christian Engelhardt sieht das Projekt vor allem als tolle Möglichkeit Kinderbetreuung und Sportförderung unter einen Hut zu bringen. Dabei stehen den Kindern und Jugendlichen zwischen 11.30 und 16.30 Uhr auch zertifizierte Hausaufgaben-Betreuer zur Seite, die bei der Bewältigung der Hausaufgaben helfen. Zusätzlich gibt es die Möglichkeit, die Kinder von den einzelnen Schulen abholen zu lassen, so dass sich die Eltern darum keine Gedanken machen müssen. Der Landratskandidat freute sich über das Engagement der ehrenamtlich arbeitenden Vereinsmitglieder und sicherte der Kanuakademie, im Falle eines Wahlerfolgs, gerne seine Unterstützung zu.

Verlässliche und qualitativ gute Ganztagsbetreuung ist wichtig

Eines der Ziele des Landratskandidaten ist eine verlässliche und qualitativ gute Ganztagsbetreuung von Schulkindern. „Diese muss jedoch nicht von den Schulen selbst übernommen werden, sondern zum Beispiel auch von Ihnen“, sagte Engelhardt gerichtet an die Verantwortlichen der Kanuakademie. „Ich möchte bei der Einführung des Pakts für den Nachmittag bestehende Betreuungsangebote bei denen Betreuung gut funktioniert ins Konzept integrieren – und bei Ihnen funktioniert es gut“, so Engelhardt. Die Verantwortlichen der Kanuakademie erklärten sich gerne dazu bereit die Schulen beim Pakt für den Nachmittag als Partner zu unterstützen.

Naturschutzgebiet Lampertheimer Altrhein erfordert Engagement

„Was für konkrete Wünsche haben Sie denn an den eventuell zukünftigen Landrat?“, wollte Engelhardt von seinen Gesprächspartnern wissen, „wo der Schuh drückt“. Hier wurde vor allem auf die Versandung des Altrheins hingewiesen, die den Freizeit- und Leistungssport zu Wasser in Lampertheim bedrohe. Christian Engelhardt, der sich bereits mit der Bürgerinitiative „Rettet das Naturschutzgebiet Lampertheimer Altrhein“, getroffen und über das Thema informiert hatte, sicherte zu, dass er als Landrat den Kampf gegen die Versandung des Altrheins nach Kräften unterstützen wolle. Engelhardt wies vor allem darauf hin, dass man schauen müsse, welche EU-Mittel man hier akquirieren könne. Er wolle im Falle seiner Wahl dabei mithelfen, dass dem Projekt eine entsprechend hohe Priorisierung eingeräumt werde.

Einigkeit zwischen Christian Engelhardt und Bürgermeister Helmut Morr

Einigkeit zwischen Christian Engelhardt und Bürgermeister Helmut Morr

Landratskandidat Christian Engelhardt (CDU) und der frisch gewählte Bürgermeister Helmut Morr sind zwei Kommunalpolitiker mit Blick auf die Bürger. Im Gespräch der beiden wurde deutlich, dass Engelhardt sich für die Interessen der Sonnenuhrengemeinde einsetzen wird, wenn er am 19. April aus der Stichwahl als Sieger hervorgehen sollte.

Christian Engelhardt steht gleichzeitig für Kontinuität und moderne Ideen in der Kreispolitik

Christian Engelhardt ist 42 Jahre alt, war 9 Jahre Bürgermeister der Stadt Frankenberg und ist derzeit Geschäftsführender Direktor des Hessischen Landkreistags. In dieser Funktion ist er Interessensvertreter der Landkreise gegenüber der Hessischen Landesregierung. Seit Jahren kämpft er bereits für eine bessere finanzielle Ausstattung der Kommunen. „Wer bestellt – bezahlt“ lautet Engelhardts Credo und meint damit, dass die Landesregierung auch für eine ausreichende finanzielle Ausstattung der Kommunen sorgen muss. Stattdessen gebe es immer neue Aufgaben – beispielsweise bei der Unterbringung der Flüchtlinge – ohne dass dafür notwendige Geld. Für Christian Engelhardt soll damit nun Schluss sein. „Die Kommunen brauchen dringend mehr finanzielle Mittel“ fordert Engelhardt und will sich als Landrat dafür stark machen. Ideale Voraussetzungen um in die Fußstapfen von Matthias Willkes zu treten, dessen Nachfolger Engelhardt werden möchte. „Ich möchte den eingeschlagenen Weg von Matthias Willkes fortsetzen, aber ich will auch meine eigenen Ideen und Konzepte umsetzen“, steht Engelhardt gleichzeitig für Kontinuität und moderne Ideen in der Kreispolitik.

Enge und vertrauensvolle Zusammenarbeit

Christian Engelhardt, der dem frisch gewählten Bürgermeister zu dessen erfolgreicher Wiederwahl gratulierte, sicherte Morr eine „enge und vertrauensvolle Zusammenarbeit“ zu. Beispielsweise bei der Kundenbetreuung, dem ÖPNV, der Förderung der Vereine oder der Ausstattung der Feuerwehr sei eine Zusammenarbeit zwischen Kreis und Gemeinde notwendig. Der CDU-Landratskandidat will die Birkenauer auch bei den Themen Tourismus und Mobilität im ländlichen Raum unterstützen. Der Landratskandidat lobte das Birkenauer Modell und möchte sogar noch einen Schritt weiter gehen und ein Rufbus- und Anrufsammeltaxi-System kreisweit aufbauen. „Damit will ich die Mobilität – insbesondere im ländlichen Raum – verbessern“, so Engelhardt.

Parteifarben spielen in der Kommunalpolitik keine Rolle

Besonders wichtig ist für Engelhardt wie auch für Morr jedoch der schnelle Ausbau der Umgehungen der B38 a: „Die notwendigen Bundesmittel für den Beginn des Ausbaus müssen dringend zur Verfügung gestellt werden“ fordert Christian Engelhardt und Morr bestärkt dies in der Hoffnung, entweder noch gemeinsam mit Landrat Matthias Wilkes oder aber dann mit dessen Nachfolger, den Spatenstich zur Umgehung vornehmen zu können. Engelhardt und Morr forderten außerdem eine schnelle Realisierung der geplanten innerörtlichen Entlastungsstraße. Engelhardt und Morr waren sich außerdem darüber einig, dass Parteifarbe in der Kommunalpolitik keine Rolle spielen sollte. „Mir geht es um sachdienliche Lösungen und konstruktive Zusammenarbeit mit allen Kommunalpolitikern“ betonte Engelhardt und versicherte, dass er als Landrat „stets ein offenes Ohr für alle Bürgerinnen und Bürger“ haben wolle.

Metropolregion Rhein-Main-Neckar (hinten links Martin Ringhof,Helmut Sachwitz, Landratskandidat Christian Engelhardt, OB LU Dr. Eva Lohse, Felix Kusicka, vorne Randoald Reinhardt, Gottfried Schneider und Alfons Haag).

Ludwigshafens Oberbürgermeisterin Dr. Eva Lohse unterstützt Christian Engelhardt: Vision einer gemeinsamen Metropolregion Rhein-Main-Neckar

Eine Metropolregion ist viel mehr als einfach nur die Summe ihrer einzelnen Städte und Gemeinden

Dicke politische Bretter will Christian Engelhardt auch in regionalpolitischen Angelegenheiten bohren, sofern er am 19. April zum neuen Landrat des Kreises Bergstraße gewählt wird. Deshalb hat der CDU-Landratskandidat die Verbandsvorsitzende der Metropolregion Rhein-Neckar Dr. Eva Lohse nach Viernheim eingeladen, um mit ihr über seine Vision einer Metropolregion Rhein-Main-Neckar zu sprechen. „Die Metropolregion Rhein-Neckar hat in den zehn Jahren ihres Bestehens viel mehr erreicht, als selbst Optimisten erwartet haben“, so Dr. Lohse zu der Entwicklung der Metropolregion in den letzten Jahren. „Die Metropolregion ist viel mehr als einfach nur die Summe ihrer einzelnen Städte und Gemeinden“, erläuterte Lohse. Der Landratskandidat Christian Engelhardt lobte die Entwicklung der Metropolregion als „beispielhaft“. Den Kreis Bergstraße sieht er als „fest in der Metropolregion verwurzelt“, denkt jedoch weit über die bisherigen Strukturen hinaus. „Das Zusammenwachsen der Region Rhein-Neckar kann Vorbild für eine stärkere Zusammenarbeit mit der Rhein-Main-Region sein“, so Engelhardt, dessen Zukunftsvision eine gemeinsame Metropolregion Rhein-Main-Neckar ist. Dann, so Engelhardt, sei der Kreis Bergstraße nicht mehr nur „die Klammer, die beide Metropolregionen verbindet“, sondern „das Herz der Metropolregion Rhein-Main-Neckar“.

Metropolregion Rhein-Main-Neckär hat riesige Vorteile

Gemeinsam mit der Ludwigshafener Oberbürgermeisterin Dr. Eva Lohse präsentierte Engelhardt das Ergebnis eines Fachgesprächs mit Regionalpolitikern in Viernheim. Für die Verbandsvorsitzende der Metropolregion Lohse ist die doppelte Struktur eines der Erfolgsrezepte der Metropolregion Rhein-Neckar. Diese agiere einerseits aus den politischen Gremien heraus, hat aber andererseits über die Vereinsstrukturen auch einen engen Bezug zu den Führungskräften aus der Wirtschaft hergestellt. Ein großer Vorteil sei auch, dass die großen Städte der Region auf Augenhöhe agieren und es in der Region kein eindeutiges Zentrum gebe. Entscheidend ist dabei, dass eine Metropolregion mehr ist als nur der kleinste gemeinsame Nenner oder eine Summe von Einzelinteressen. Eine „Top-Wirtschaftsregion, die kreative Technologieregion, der attraktive Lebensraum sowie die aktive Bürgergesellschaft“ nannte Lohse als Standortvorteile der Metropolregion. Christian Engelhardt ergänzte diese Liste noch mit dem Hinweis auf den Odenwald als attraktives Naherholungsgebiet mit hohem Freizeitwert und einer vielfältigen Natur, dass weit über die Grenzen der Region hinaus bekannt ist. „Jedes Mitglied der Metropolregion profitiert, jeder bringt seinen besonderen Beitrag und versteht sich nicht als Konkurrent, sondern als belebende Ergänzung“, fasste Dr. Lohse das Lebensgefühl in der Metropolregion zusammen.

Metropolregion Rhein-Main-Neckar kann im Konzert der internationalen Metropolen mitspielen

Einig waren sich die Regionalpolitiker, dass eine stärkere Zusammenarbeit der beiden Metropolregionen nur vorteilhaft sein könne. Gerade im Bereich der Verkehrsinfrastruktur sieht Christian Engelhardt zentrale Fragestellungen der Zukunft, die sich seiner Meinung nach, in einer gemeinsamen Großregion besser lösen lassen würden. Hier spricht Christian Engelhardt das Thema „Schnittstellenprobleme zwischen den beiden Verkehrsverbünden“ an, dessen Lösung er als Landrat unbedingt angehen möchte. „Gerade die Süd-Nord-Verbindungen im Schienenverkehr könnten durch eine Verminderung der Probleme an den Grenzen der Verkehrsverbünde deutlich attraktiver werden“, so Engelhardt. Für den Bergsträßer Landratskandidaten stimmen Metropolregionen viel mehr mit der Lebenswirklichkeit der Menschen überein. „Den Bürger interessieren in der Regel keine politischen Grenzen. Den Bürger interessiert viel eher, wie er schnell, bequem und möglichst ressourcenschonend nach Frankfurt an den Flughafen oder an seinen Arbeitsplatz in Mannheim oder Ludwigshafen kommt“, erläuterte Engelhardt. Nicht nur nach seiner Einschätzung sind die beiden Metropolregionen Rhein-Neckar und Rhein-Main zu klein, um im Konzert der internationalen Metropolen mithalten zu können.

Zwei Schüler der Odenwaldschule, Geschäftsführer Marcus Helfen-Kieper, Landratskandidat Christian Engelhardt

Christian Engelhardt besucht Odenwaldschule: Bildungsgerechtigkeit und vielfältige Schullandschaft als Ziele

Gestern besuchte der CDU-Landratskandidat Christian Engelhardt die Odenwaldschule in Heppenheim. Engelhardt wollte sich vor Ort ein Bild vom pädagogischen Angebot der Schule machen und sich außerdem über die geleistete Präventionsarbeit und Umstrukturierungsmaßnahmen informieren. Um Engelhardt das Konzept der Odenwaldschule vorzustellen und sich gleichzeitig über die Ideen des Landratskandidaten zu informieren, waren von Seiten der Odenwaldschule außer dem Geschäftsführer Marcus Helfen-Kieper, dem kommissarischen Schulleiter Jan Fuchs und der Internatsleiterin Sonya Mayoufi auch weitere Lehrer, Schüler und Vertreter des Elternbeirats zum Gesprächstermin gekommen. Den Anwesenden versicherte Engelhardt, dass das Thema Schule und Bildung für ihn von hoher Wichtigkeit sei und er die Odenwaldschule für eine Bereicherung der vielfältigen Schullandschaft des Kreises Bergstraße hält. Um das Vertrauen der Eltern zurückzugewinnen, sei weiter Überzeugungs- und Aufklärungsarbeit notwendig. „Hinter der Odenwaldschule steht jedoch ein kluges pädagogisches Konzept und mit den in Angriff genommenen Maßnahmen sind Sie auf einem guten Weg, den ich, wenn ich Landrat werden sollte, gerne unterstützend begleiten werde“, so Engelhardt.

Besonders spannend fand Christian Engelhardt das Konzept, dass die Schüler parallel zur Schule, wenn sie möchten, auch eine Berufsausbildung erwerben können. „Schreiner, Schlosser, Mediengestalter und Chemisch-Technischer Assistent sind die Berufe, die die Jugendlichen bei uns erlernen können“, zählte Geschäftsführer Helfen-Kieper auf. Einer der anwesenden Schüler, der gerade seinen Gesellenbrief als Schreiner erhalten hat, berichtete dem Landratskandidaten aus erster Hand von seinen Erfahrungen. Christian Engelhardt lobte die Idee „als kluges Konzept“. Gerade aus seinen zahlreichen Gesprächen mit Unternehmern wusste Engelhardt zu berichten, dass eben nicht jeder Schüler studieren müsse, um erfolgreich Karriere zu machen. „Gerade in den technischen Berufen herrscht ein enormer Bedarf an Fachkräften und auch von den Verdienstmöglichkeiten sind diese Berufsfelder außerordentlich attraktiv“, berichtete Engelhardt.

Besonders wichtig ist dem Landratskandidaten das Thema Bildungsgerechtigkeit. „Jedes Kind muss die besten Chancen haben, egal aus welchen sozialen Verhältnissen es stammt. Das ist für mich eines meiner Ziele die ich als Landrat gerne angehen möchte“, so Engelhardt. Der Schulleiter Jan Fuchs berichtete dem Kandidaten, dass die Odenwaldschule sich auch erfolgreich um Kinder kümmere, die einen besonderen Förderbedarf aufweisen und an anderen Schulen gescheitert sind. „Hier bekommen Kinder teilweise eine dritte, vierte und fünfte Chance und schaffen hier dann oft doch noch das Abitur“, sagte Fuchs. Dieses Engagement, gerade für Kinder mit unterschiedlichem Lerntempo, sei ihm besonders wichtig erklärte Engelhardt. „Gerade im Hinblick auf die Staatsausgaben ist es wichtig jetzt in Bildung zu investieren, um in Zukunft höhere Sozialhilfeleistungen zu vermeiden“, wies Engelhardt auch auf den finanziellen Vorteil guter Bildung hin.

Engelhardt spricht sich für die Schaffung einer zentralen Leitstelle für ärztlichen Notdienst und Notruf aus

Angesichts des heutigen Top-Themas im Hessischen Rundfunk sieht sich der Landratskandidat Christian Engelhardt in seiner Kritik an der Umstrukturierung des Kassenärztlichen Notdienstes bestätigt. Seit Jahresbeginn gilt für den ärztlichen Bereitschaftsdienst landesweit die einheitliche Rufnummer 116 117. Die Anrufe landen bei zwei Call-Centern in Kassel und in Frankfurt und werden dort zentral bearbeitet. Folge der Reform ist nun jedoch, dass die Anrufer teilweise bis zu 30 Minuten in der Warteschleife hängen. Angesichts der aktuellen Debatte weißt der Landratskandidat Christian Engelhardt darauf hin, dass er bereits in einer Pressemitteilung vom 20.02.2015 darauf hingewiesen hat, dass er das derzeitige System für dringend verbesserungswürdig hält. „Es kann nicht sein, dass Patienten ewig in Warteschleifen hängen und dann aus Verzweiflung den Notarzt anrufen. Hier gibt es bessere Lösungen“, so der CDU-Landratskandidat.

Christian Engelhardt fordert die Schaffung einer zentralen Leitstelle für ärztlichen Notdienst und Notruf jeweils auf Kreisebene, die bei einem Anruf entscheidet, ob der Notarzt oder der hausärztliche Notdienst gerufen wird. In zahlreichen Fachgesprächen im Kreis Bergstraße hat Engelhardt diese Idee vorgestellt und stieß dabei überwiegend auf Zustimmung. „Es ist den Bürgern nicht zuzumuten, selbst zu entscheiden, welcher Notdienst der Richtige ist“, so Engelhardt. Teilweise werde bei „harmlosen“ Dingen der Rettungswagen gerufen und teilweise werde bei Herzinfarkten der Hausärztliche Notdienst angerufen. Um einerseits überflüssige Rettungseinsätze und andererseits zu spät geleistete Hilfeleistungen zu vermeiden, will Engelhardt nach dem Vorbild des Lahn-Dill-Kreises in der Leitstelle zusätzlich einen Arzt beschäftigen, der im Zweifelsfall entscheidet, welcher Notdienst der Richtige ist.

Zu Ihrer Information die heutige Debatte im HR: http://www.hr-online.de/website/radio/hr-info/index.jsp?rubrik=47572&key=standard_document_55096711

Landratskandidat Christian Engelhardt Canvassing im Landkreis Bergstrasse

Landratskandidat Christian Engelhardt beim Canvassing im Landkreis Bergstrasse

Der Landratskandidat der CDU Bergstraße Christian Engelhardt zeigt kurz vor der Stichwahl am 19. April Präsenz

Nach dem Vorbild des US-amerikanischen Präsidentschaftswahlkampfs geht Christian Engelhardt im Landratswahlkampf von Tür zu Tür und spricht mit den Bürgern über deren Sorgen und Nöte, diskutiert mit ihnen über Kommunalpolitik und stellt sich vor. In den USA nennt man diese Form des Wahlkampfs „Canvassing“. „Als Landrat möchte ich bürgernah Politik machen und mittendrin unter den Menschen sein“, erklärt der CDU-Kandidat. „Canvassing ist für mich deshalb ein wichtiger Bestandteil des Wahlkampfs, da ich so am besten mit den Bürgern ins Gespräch kommen und mir ein Bild über deren Wünsche an einen potentiellen Landrat machen kann. Darüber hinaus entspricht das Konzept meinen Vorstellungen von bürgernaher Politik. Auch als Landrat will ich für die Bürger immer ein offenes Ohr haben“ erklärt Engelhardt seine Motivation.

Persönlich über Kreispolitik diskutieren

Nach den ersten Canvassing-Touren zieht der Landratskandidat ein positives Fazit. „Die Leute empfangen mich gerne und freuen sich einmal mit dem Landratskandidaten persönlich über die Kreispolitik diskutieren zu können“ freut sich Engelhardt über das sehr gute Feedback von Seiten der Bürger. Nach „Hausbesuchen“ in der Viernheimer Oststadt, in Mörlenbach-Weiher und in Bürstadt stehen für den Landratskandidaten weitere Touren in Bensheim-Fehlheim, Heppenheim-Kirschhausen und Fürth-Steinbach auf dem Programm. Durch seinen persönlichen Einsatz hofft Engelhardt darauf, dass die Wahlbeteiligung bei der Stichwahl höher ausfällt als im ersten Wahlgang.

Treffen des Landratskandidaten mit Tagesmüttern in Heppenheim

Treffen des Landratskandidaten mit Tagesmüttern in Heppenheim

Grundvoraussetzung für einen familienfreundlichen Kreis!

Zuverlässige und gute Kinderbetreuung – von der Krippe bis zur Schule – ist für Landratskandidat Christian Engelhardt Grundvoraussetzung für einen familienfreundlichen Kreis!

Kinderbetreuung ist für einen Vater einer vier- und einer siebenjährigen Tochter schon von Haus aus ein stets präsentes Thema. Dementsprechend weiß Christian Engelhardt, 42-jähriger Landratskandidat der CDU, wie wichtig eine qualitativ hochwertige und flexible Kinderbetreuung ist. Gerade für junge Mütter, die wieder arbeiten möchten ist „eine verlässliche Betreuung oft Grundvoraussetzung für eine Rückkehr ins Berufsleben“, so Engelhardt. Hier spricht der Landratskandidat aus eigener Erfahrung. Und gerade weil Engelhardt weiß – wie wichtig es ist, seine Kinder wohlbehütet und gut aufgehoben zu wissen, steht er als Landratskandidat dafür, verlässliche Betreuungsangebote flächendeckend im Landkreis Bergstraße einführen zu wollen. Ein wichtiger Bestandteil der Kinderbetreuung ist für Engelhardt die Betreuung durch Tagesmütter. Aus diesem Grund kam er sehr gerne der Einladung zu einem Treffen der mehrere Tagesmütter und eines Tagesvaters bei der Tagesmutter Ulrike Neumann in Heppenheim nach. Christian Engelhardt hatte sich extra viel Zeit genommen um sich im Gespräch über die Anliegen der Tagesmütter zu informieren.

Kreis Bergstraße als familienfreundlicher Landkreis

Konsens aller Teilnehmer war es, dass der Kreis Bergstraße als „familienfreundlicher Landkreis“ bereits sehr gut aufgestellt sei und das der bisherige Landrat Willkes hier sehr gute Arbeit geleistet habe. Dies betonte auch Ulrike Neumann, die die „konstruktive und enge Zusammenarbeit der Tagesmütter mit dem Landrat“ hervorhob. Den Landratskandidaten nahmen die Tagesmütter – im Falle seiner Wahl – in die Pflicht, diesen Weg fortzusetzen. Engelhardt sicherte dies ohne Umschweife zu. Er persönlich halte sehr viel von dem Konzept der Tagesmutter und finde es „wichtig, dass Eltern sich nach ihren und den Bedürfnissen des Kindes entscheiden können“, ob sie ihr Kind in eine Kindertagesstätte oder zu einer Tagesmutter in Betreuung geben. Gut qualifizierte Tagesmütter gehören für Engelhardt dringend ins Portfolio eines kinder- und familienfreundlichen Landkreises.

Notfalltagesmutter für Kinderbetreuung

Der Landratskandidat möchte jedoch noch einen Schritt weiter gehen. Eine der Herausforderungen sei beispielsweise, die Kinderbetreuung für den Fall sicherzustellen, dass eine Tagesmutter einmal ausfällt: Als Bürgermeister habe er dies erfolgreich mit dem Konzept einer „Notfalltagesmutter“ umgesetzt. Ähnliches möchte er auch für den Landkreis organisieren und gemeinsam mit den Gemeinden umsetzten: Wichtig sei, dass sich Eltern bei jeder Betreuungsform darauf verlassen können, dass Ihr Kind – bei Bedarf – gut betreut ist. Diese Anregung von Engelhardt stieß bei den Heppenheimer Gesprächsteilnehmern auf große Zustimmung!

Fachliche Beratung der Eltern durch Jugendamt, Caritas oder Diakonie wichtig

Eine weitere Anregung die aus dem Gespräch hervorging war die Idee, die Qualität von Tagesmüttern bewerten zu lassen. Beispielsweise könne man mit Hilfe eines Fragebogens die Eltern befragen, wie zufrieden sie mit der jeweiligen Tagesmutter sind und wo noch Verbesserungsbedarf vorhanden ist. „Damit ließe sich im Idealfall die Qualität der Betreuung steigern und die Eltern hätten einen Anhaltspunkt bei der Entscheidung zu welcher Tagesmutter sie ihre Kinder bringen“ begrüßte Engelhardt die Idee. Von einem „Rating-System“ im Internet wie in der Hotelbranche üblich, hält er hingegen nichts. Bei der Auswahl der Tagesmütter setzt Engelhardt weiterhin auf die fachliche Beratung der Eltern durch Jugendamt, Caritas oder Diakonie. Diese könne jedoch durchaus auf Basis solcher Fragebögen erfolgen findet Engelhardt.