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Christian Engelhardt : „Regionale Wirtschaft im Kreis Bergstraße stärken, Wohlstand und Arbeitsplätze sichern!“

Firmen sollen beste Voraussetzungen im Kreis Bergstraße vorfinden

Der Landratskandidat der CDU, Christian Engelhardt, reiste am 28.01.2015 im Rahmen eines „Thementages Wirtschaft“ quer durch den Landkreis und besichtige regionale Firmen und kam mit unterschiedlichen Gesprächspartnern rund um das Thema Wirtschaft zusammen. Die Förderung der regionalen Wirtschaft stellt für Engelhardt eine der wichtigsten Aufgaben eines Landrats dar. Im Falle eines positiven Wahlausgangs wolle er alles dafür tun, dass die Firmen die besten Voraussetzungen im Kreis Bergstraße vorfinden. Wirtschaftsförderung ist für Engelhardt deshalb auch „Chefsache“, für deren erfolgreiche Umsetzung er sich persönlich einsetzen will. Nur so kann es gelingen, dass die hier ansässigen Unternehmen als wichtige Arbeitgeber im Kreis gehalten – und neue Firmen dazugewonnen werden können.

Mittelstandsfreundliche Verwaltung unterstützt Wirtschaft

Während der Gespräche mit den Wirtschaftsvertretern betonte Engelhardt, dass er die nötigen Rahmenbedingungen dafür schaffen wolle, dass sich die Unternehmen hier in der Region wohlfühlen können. Konkret plädierte er für die Einführung einer „mittelstandsfreundlichen Verwaltung“. Diese Zertifizierung bedeute, dass die Genehmigungsverfahren und die Kommunikation der Verwaltung mit den Bürgern gewissen Qualitätsstandards entsprechen müssen. Dies führe zu einer schnelleren Abwicklung der Verfahren. Als „moderner“ Landrat wolle er auch für eine „moderne Verwaltung“ stehen, die sich als Dienstleister versteht und die Wirtschaft nicht bremst, sondern unterstützt.

Thementage Wirtschaft mit Gesamtbild des Wirtschaftsstandorte Bergstraße

Stationen des Landratskandidaten waren die Wirtschaftsförderung Kreis Bergstraße, die Firmen Lady Esther Cosmetic und Herbert in Bensheim, die Bürstadt Furniture GmbH und das Gewerbegebiet Süd in Heppenheim. Zuvor hatte sich der Landratskandidat auch bei der Hahl-Pedex GmbH in Wald-Michelbach und der Behindertenwerkstatt in Fürth über deren Produkte informiert, um sich ein Gesamtbild vom Wirtschaftsstandort Bergstraße zu machen.

Beidseitiger Anschluß an A5 für Gewerbegebiet Süd in Heppenheim

Engelhardt begrüßte den Ausbau des Gewerbegebiets Süd in Heppenheim. „In einer boomenden Region ist es ausgesprochen wichtig, dass vorhandene Flächen erschlossen werden, damit die Wirtschaft Entwicklungsraum hat. In einer Wachstumsregion muss man wachsen können“, so der Landratskandidat. Als wichtiges Projekt für die Zukunft sieht der Landratskandidat eine Anbindung des Gewerbegebiets „und zwar in beiden Richtungen“ an die Autobahn A5. So könne es gelingen, die Innenstadt zu entlasten, den Standort Heppenheim zu stärken und den gesamten Verkehr des östlichen Teilkreises schneller zur Autobahn zu führen. Die derzeitige Brückensanierung stellt laut Engelhardt eine große Chance dar, diese Aufgabe relativ kostengünstig anzugehen.

Konzepte gegen Mangel an ausreichend qualifizierten Lehrlingen

Auf Grund des Mangels an ausreichend qualifizierten Lehrlingen für die mittelständischen Betriebe, schlug Engelhardt verschiedene Konzepte vor, um dieses Problem zu lösen. Es sei wichtig, dass bereits frühzeitig Kooperationsmöglichkeiten zwischen den Unternehmen und den Schulen gäbe, damit sich die Schüler, beispielsweise in Form von Praktika oder Projektwochen über die Arbeit der Betriebe informieren könnten. Auch das neue Landesprogramm Praxis und Schule Hessen „PuSCH“ sei wichtiger Baustein einer besseren Verknüpfung zwischen Schule und Beruf.

Kooperationen zwischen Schulen und Betrieben müssen erweitert werden

In den Gesprächen mit den Unternehmen wurde Christian Engelhardt in seiner Forderung, das dreigliedrige Schulsystem in seiner derzeitigen Form zu erhalten, bestärkt. Engelhardt betonte, dass es zwar sehr wichtig ist „Exzellenz zu fördern und Akademiker hervorzubringen, aber genauso wichtig ist es Schüler von der Attraktivität eines Ausbildungsberufes zu überzeugen“. Engelhardt, als früherer Bürgermeister und derzeitiger Geschäftsführender Direktor des Landkreistages bestens vernetzt, sieht es auch als seine Aufgabe an, dafür zu sorgen, dass die Kooperation zwischen Schulen und Betrieben ausgedehnt wird.

Starke Wirtschaft hilft der Politik sozial schwächere in der Gesellschaft zu stützen

Engelhardt gelang es, durch seinen Thementag die klare Botschaft zu senden, dass ihm die regionale Wirtschaft sehr am Herzen liegt. Man kann sicher sein, dass sich Engelhardt im Falle seiner Wahl mit aller Kraft für die Wirtschaftsförderung im Landkreis Bergstraße einsetzen wird. Nur mit Hilfe einer starken Wirtschaft habe die Politik die Mittel sich darauf zu konzentrieren die sozial Schwächeren der Gesellschaft zu unterstützen und ihre sonstigen Aufgaben wahrzunehmen.

Gemeinsamer Besuch der BASF in Lampertheim

Im Anschluss an seinen Thementag Wirtschaft besuchte der Landratskandidat, als Gast des CDU-Ortsverbandes, den BASF Standort Lampertheim als einem der wichtigsten Arbeitgeber des Landkreises. An diesem Termin nahmen ebenfalls der Landtagsabgeordnete Alexander Bauer, der Lampertheimer Bürgermeister Gottfried Störmer und der Geschäftsführer des Hessischen Verbandes der Chemischen Industrie Gregor Disson teil.

Engelhardt fordert beidseitige Autobahnanbindung des Gewerbegebiets Süd in Heppenheim

Engelhardt fordert beidseitige Autobahnanbindung des Gewerbegebiets Süd in Heppenheim

Thementag Wirtschaft

Am 28.01.2015 veranstaltete der CDU Landratskandidat Christian Engelhardt einen Thementag Wirtschaft, in dessen Rahmen er verschiedene Firmen im Landkreis Bergstraße besichtigte und mit unterschiedlichen Gesprächspartnern rund um das Thema Wirtschaftsförderung zusammentraf. Für Christian Engelhardt stellt die Förderung der regionalen Wirtschaft eine der wichtigsten Aufgaben eines Landrats dar. Die Politik müsse alles Notwendige dafür tun, dass die Firmen die besten Voraussetzungen im Kreis Bergstraße vorfinden. Nur so kann es gelingen, dass die hier ansässigen Unternehmen als wichtige Arbeitgeber im Kreis gehalten – und neue Firmen dazugewonnen werden können. Wirtschaftsförderung ist für Engelhardt „Chefsache“, für deren erfolgreiche Umsetzung will er sich im Falle eines positiven Wahlausgangs persönlich stark machen.

Besuch des Gewerbegebietes Süd in Heppenheim

Im Rahmen des Thementages besichtigten Christian Engelhardt und der Bergsträßer Baudezernent Matthias Schimpf (GRÜNE) auf Einladung des Kreisstadt-Bürgermeisters Rainer Burelbach auch das Gewerbegebiet Süd in Heppenheim. Zunächst führte der Bürgermeister durch das Gewerbegebiet, welches sich derzeit in der Erweiterung befindet. Diese weitere Flächenerschließung begrüßte der Landratskandidat ausdrücklich. Engelhardt betonte, dass sich die lange geplante Erweiterung des Gewerbegebiets sehr positiv auf die Zukunft und Entwicklung der Kreisstadt Heppenheim als wichtiger Wirtschaftsstandort auswirken werde. Auch dank des Einsatzes von Bürgermeister Burelbach sei es nun endlich möglich, weitere Flächen zu erschließen und dadurch neue Arbeitsplätze zu schaffen. In einer boomenden Region sei es ausgesprochen wichtig, dass vorhandene Flächen erschlossen, damit die Wirtschaft Entwicklungsraum hat. „In einer Wachstumsregion muss man auch wachsen können“, so der Landratskandidat.

Politik muss Rahmenbedingungen für beidseitige Anbindung an A5 schaffen

Engelhardt betonte, dass es Aufgabe der Politik sei hierfür die Rahmenbedingungen zu schaffen. Aus diesem Grund forderte er eine Anbindung des Gewerbegebiets an die Autobahn A 5. „Und zwar in beiden Richtungen“, so Engelhardt. Ein Autobahnanschluss in beide Richtungen sei extrem wichtig für das ansässige Gewerbe und den Krankenhausstandort Heppenheim. Hierbei handele es sich um die große Chance die Innenstadt vom hohen Verkehrsaufkommen zu entlasten und bestehende Verkehre sinnhaft zu führen. Die derzeitige Brückensanierung sei nun genau der richtige Zeitpunkt, um eine solche Maßnahme relativ kostengünstig anzupacken. „Dafür werde ich mich schon heute – als Landratskandidat und Netzwerker – mit aller Kraft einsetzen“, versicherte der CDU-Kandidat.

Christian Engelhardt im Gespräch

Christian Engelhardt „Vor Ort“ in Neckarsteinach und Hirschhorn

Modern. Menschlich. Mittendrin.

Mittendrin. Dieses Wort ist ein Teil des von der CDU Bergstraße für Christian Engelhardt gewählten Wahlslogans „Modern. Menschlich. Mittendrin.“. Doch für den CDU Landratskandidaten ist „Mittendrin“ nicht nur ein Wort, sondern Teil seiner Philosophie. Darum steht er am Nachmittag des 24. Januars im Gasthaus Adler allen interessierten Bürgern Neckarsteinachs und Hirschhorns zwei Stunden lang Rede und Antwort auf ihre Fragen.
Zunächst stellte sich der Landratskandidat vor und freute sich, dass die Bürger seinem Aufruf so zahlreich gefolgt waren. Dann kam er auf seine Konzepte und Visionen zu sprechen, die er im Falle seiner Wahl zum Landrat gerne angehen würde.

Schule und Bildung – hier kann der Landkreis einiges tun

Zu Beginn ging Engelhardt auf das Thema Schule und Bildung ein. Für Christian Engelhardt „das zentrale Thema unserer Zukunft“. Aufgabe der Bildungseinrichtungen müsse es sein, einerseits Exzellenz für unsere innovationsgestützte Wirtschaft zu schaffen, andererseits aber auch dafür zu sorgen, dass kein Kind auf der Strecke bleibt. „Hier kann der Landkreis einiges tun“, so Engelhardt.

Landkreis Bergstraße soll Vereinbarkeit von Familie und Beruf bestmöglich gewährleisten

Konkret sprach sich Engelhardt für eine zuverlässige und flexible Kinderbetreuung aus. So will der CDU-Kandidat die Idee des „Pakts für den Nachmittag“ weiter vorantreiben. Ziel sei ein Landkreis, in dem überall und zuverlässig die Vereinbarkeit von Familie und Beruf bestmöglich gewährleistet wird. In Bezug auf das Thema Inklusion sei es wichtig zu lernen, dass Menschen unterschiedlich sind, aber jeder den gleichen Wert hat. Das sei es auch, was er mit dem Wort „Menschlich“ verbinde. Um das Ziel zu erreichen müssen an den Schulen die notwendigen Umbaumaßnahmen eingeleitet und die Lehrer weitergebildet werden.

Modernisierung der Infrastruktur als wichtiges Thema

Bezüglich des Themas Infrastruktur nannte der Landratskandidat als wichtige Projekte die B38a, den Lärmschutz an der geplanten ICE-Ausbaustrecke sowie den Ausbau des ÖPNV – und hier besonders die Schnittstellenprobleme zwischen RMV und VRN. Er sehe es als Aufgabe eines Landrats die vor Ort gewünschten Dinge voranzutreiben und sich für die kommunalen Interessen stark zu machen. Als „moderner“ Landrat wolle er außerdem gemeinsam mit den Gemeinden dafür sorgen, dass nicht nur der flächendeckende Breitbandausbau im Landkreis abgeschlossen werden, sondern auch in Ortszentren sowie an besonderen touristischen Gebieten so genannte „W-Lan-Hotspots“ geschaffen werden, mit denen man mobil im Internet surfen kann.

Ebenfalls „Modern“ ist seine Idee, im ländlichen Raum Anrufsammeltaxis, Rufbusse und weitere bedarfsorientierte und flexible Angebote in die Fahrpläne zu integrieren und so den ÖPNV zu stärken.

Kommunen und Kreise müssen so ausgestattet werden, dass sie ihre Aufgaben erfüllen können.

Zur finanziellen Ausstattung der Kommunen konnte Engelhardt als derzeitiger Direktor des Landkreistages und damit Verfechter der Interessen der Landkreise natürlich auch einiges sagen. Seine Kernbotschaft, die bei den Neckarsteinachern und Hirschhornern auf breite Zustimmung stieß, lautete: Die oberen Ebenen müssen die Kommunen und Kreise finanziell so ausstatten, dass diese ihre Aufgaben erfüllen können.

Kommunalpolitik muss mittendrin beim Bürger sein

Im Anschluss hatten die Bürger die Möglichkeit dem Kandidaten Fragen zu stellen, was diese auch ausgiebig nutzten. Dabei ging es beispielsweise um die Unterbringung der Flüchtlinge, aber auch um lokale Fragen wie dem Verkehr auf der Neckarstraße. Engelhardt erläuterte seine Sichtweise und sagte zu, auch zukünftig – falls er der neue Landrat sein werde – direkt bei Anliegen der Bürger ansprechbar zu sein. Es sei die große Chance der Kommunalpolitik, dass man nah am Menschen sei. Kommunale Selbstverwaltung sei eben „Mittendrin“ und dass wolle er sein.

Christian Engelhardt besucht den Kindergarten Gorxheimertal

Besuch des Kindergartens Gorxheimertal

Kindergarten Erlebnisland

Gemeinsam mit Bürgermeister Spitzer und dem Landtagsabgeordneten Peter Stephan besuchte der CDU-Landratskandidat Christian Engelhardt den erst kürzlich eröffneten Kindergarten „Erlebnisland“ im Gorxheimertal. Dieser befindet sich in kommunaler Trägerschaft und wurde im November 2013 in Betrieb genommen.

Schule und Familie als Schwerpunkte für den Landkreis Bergstraße

Für Christian Engelhardt sind Schule und Familie wesentliche Schwerpunkte seines Programms für den Landkreis Bergstraße. Dabei sei ein Kindergarten nicht nur für die Betreuung der Kinder wichtig, um Eltern den Freiraum für beispielsweise die eigene berufliche Tätigkeit zu geben sondern Kindergärten seien wichtiger Baustein der frühkindlichen Bildung. So auch das Erlebnisland: Elisabeth Wagner, Leiterin des „Erlebnislandes“, berichtete, dass die 85 zur Verfügung stehenden Kindergarten- und Krippenplätze bereits komplett besetzt sind. Zusätzlich habe man vor Ort auch Kinder mit besonderem Förderbedarf, die beispielsweise die deutsche Sprache nicht einwandfrei beherrschen. Aus diesem Grund arbeitet das Erlebnisland mit Fachkräften, welche die dafür notwendige Zusatzqualifikation besitzen.

Zuverlässige und flexible Kinderbetreuung ist notwendig für junge Familien und Arbeitnehmer

Christian Engelhardt interessierte sich im Gespräch mit der Leiterin vor allem für die täglichen Herausforderungen im Alltag mit den Kindern, die er als Vater zweier kleiner Mädchen derzeit ebenfalls hautnah erlebe. Bezogen auf die Erfordernisse der Eltern bedarf es laut Engelhardt vor allem einer zuverlässigen und flexiblen Kinderbetreuung. Wichtig sei jedenfalls, dass man als Eltern sicher sein könne, dass es überall im Landkreis Bergstraße gute Betreuungsangebote gibt. Denn nur dann sei der Landkreis ein attraktiver Lebensraum für junge Familien und Arbeitnehmer.

Eine Besonderheit des Erlebnislandes ist, dass es sich um einen zertifizierten Forscherkindergarten handelt. Das bedeutet, dass die Kinder dank einer „Forscherkiste“ spielerisch das Forschen und Entdecken lernen können.

Christan Engelhardt dankte Frau Wagner für den interessanten Einblick und insbesondere auch für das erkennbare Engagement des Kindergartenteams. Nicht nur an der Forscherkiste sondern an der gesamten Kindertagesstätte sei erkennbar, dass mit Fachverstand und Engagement gearbeitet werde. Dem stimmte auch Bürgermeister Spitzer zu.

Landesübergreifendes Projekt mit der Stadt Weinheim

Im weiteren Gespräch über die Förderung von Kindern und Jugendlichen berichtete der Bürgermeister, dass die Gemeinde Gorxheimertal – über Landesgrenzen hinweg – gut mit der Stadt Weinheim zusammenarbeitet. So profitieren beispielsweise Jugendliche aus Gorxheimertal von der vom Land Baden-Württemberg geförderten Jugendagentur „Job Central“, die beim Einstieg in den Beruf hilft. Stephan und Engelhardt sicherten zu, sich zu informieren, ob es von hessischer Seite hier eine Möglichkeit gibt, dieses landesübergreifende Projekt zu unterstützen.

Landratskandidat Christian Engelhardt und Bürgermeisterkandidat Martin Ringhof besuchen Weltladen Viernheim

Besuch des Weltladen in Viernheim

Viernheimer Weltladen ist beispielhaft

Sehr beeindruckt von der Arbeit des Viernheimer Weltladens zeigte sich CDU-Landratskandidat Christian Engelhardt. Engelhardt, der sich sowohl privat als auch beruflich bereits häufig mit Initiativen in diesem Bereich beschäftigt hat, hält den Viernheimer Weltladen für beispielhaft: „Ein Ladengeschäft in dieser Größe, mit diesem breitgefächerten Angebot ehrenamtlich erfolgreich zu betreiben, zeugt für ein gutes Konzept und für das außerordentliche Engagement der vielen Mithelfer, die dieses Konzept täglich mit Leben füllen“ so Engelhardt bei einem Besuch im Weltladen, den er gemeinsam mit CDU-Bürgermeisterkandidat Martin Ringhof und CDU-Vorsitzendem Norbert Schübeler unternahm. Sonja Ott und Robert Toth berichteten über die Entwicklung des Weltladens, den derzeit über 30 ehrenamtliche Kräfte betreiben.

Gerechter Handel in Viernheim

„Unser Ziel war und ist es, das Leitmotiv des gerechten Handels nachhaltig in Viernheim zu etablieren,“ erinnerte Sonja Ott an die Anfänge der gemeinsamen Arbeit. Dass sich der Weltladen in seiner heutigen Form präsentieren könne, sei auch der Unterstützung durch die Sparkassenstiftung zu verdanken.

Landratskandidat Christian Engelhardt besucht Varieté Bensheim

Varieté Bensheim

Betritt man die Alte Gerberei in Bensheim wird man sofort von der zauberhaft-winterlichen Atmosphäre des Varieté Pegasus in den Bann gezogen. Angesichts des derzeitigen Winterprogramms ist die Kulisse des Varietés ganz in weiß gehalten. Im Hintergrund proben die Künstler des Pegasus gerade für die abendliche Veranstaltung, als der CDU Landratskandidat Christian Engelhardt das Gebäude betritt. Zwei Künstler jonglieren mit Bällen, Kugeln und Hüten und eine Trapez-Künstlerin schwingt sich hoch über den Köpfen durch die Lüfte.

Kulturelles Angebot ist als weicher Standortfaktor wichtig für die Attraktivität des Kreis Bergstraße

Der CDU-Landratskandidat, der sich gemeinsam mit seiner Frau Daniela über das Angebot des Varietés informierte, zeigte sich im Gespräch mit der Leiterin Heike Grammbitter sichtlich beeindruckt von den Begebenheiten vor Ort. „Gerade das kulturelle Angebot ist als weicher Standortfaktor wichtig für die Attraktivität des Kreis Bergstraße“, so Engelhardt. Im Falle seiner Wahl wolle er die regionale Kulturförderung weiter vorantreiben und als „Netzwerker“ die nötigen Kontakte herstellen.

Kooperationen für Kurse und Freizeitprojekte

Aber auch für weitere Angebote sei das Varieté ein interessanter Partner: Engelhardt könnte sich beispielsweise eine Kooperation mit der Volkshochschule oder beispielsweise Pädagogische Angebote für Jugendliche vorstellen, über welche die Möglichkeiten des Varietés und seines Ensembles auch für Kurse und Freizeitprojekte genutzt werden könnten.

Künstler aus Brasilien, Mexiko und Russland

Heike Grammbitter freute sich über die Begeisterung des Landratskandidaten für die regionale Kulturszene und führte diesen im Anschluss an das Gespräch noch durch das Gebäude und stellte ihm das internationale Ensemble, mit Künstlern aus Brasilien, Mexiko und Russland, vor.

Christian Engelhardt und Michael Meister besuchen Feuerwehrmuseum in Lorsch

Mit Dr. Michael Meister im Feuerwehrmuseum Lorsch

Feuerwehrmuseum mit bis zu 1.500 Besuchern im Jahr

„Der Wert unseres Feuerwehrmuseums lässt sich nicht in konkreten Zahlen bemessen. Viel mehr geht es darum, die Exponate für die Nachwelt zu erhalten“, erklärte der Stadtbrandinspektor Schumacher auf Nachfrage. Der CDU-Landratskandidat Christian Engelhardt machte sich, gemeinsam mit dem Parlamentarischen Staatssekretär Dr. Michael Meister, ein Bild von dem 2005 eröffneten Feuerwehrmuseum Lorsch. Die zahlreichen ausgestellten Uniformen, Löschfahrzeuge, Pumpen und Spritzen, ziehen in jedem Jahr zwischen 1000 und 1500 Besucher an. Damit trage das Museum auch einen Teil zur touristischen Attraktivität des Kreises Bergstraße bei, so Meister. Meister besitzt einen ganz persönlichen Bezug zum Museum. Die Jacke seines Urgroßvaters, früher ebenfalls Mitglied der Feuerwehr Lorsch, und von 1920 bis zu seiner Absetzung im Jahre 1933 sogar deren Kommandant, ist im Rahmen der Ausstellung zu bestaunen.

Jugendfeuerwehr als mehrfacher Meister

Christian Engelhardt beeindruckten vor allem die Leistungen der 1960 gegründeten Jugendfeuerwehr. Diese kann als 30-maliger Kreis-, fünfmaliger Hessen- und einmaliger Deutscher Meister auf einige Erfolge zurückblicken. „Darauf können Sie zurecht stolz sein“, lobte Engelhardt.

Stadt Lorsch leistet bedeutenden Beitrag für Museum

Momentan denke man darüber nach, dass Museum offiziell zertifizieren zu lassen. „Dann wären wir nach Fulda das zweite zertifizierte Feuerwehrmuseum deutschlandweit“ so der Stadtbrandinspektor Schumacher. Zur Erhaltung des Museums trägt auch die Stadt Lorsch einen großen Teil bei, indem sie die Gebäude- und Energiekosten trage, betonte Bürgermeister Schönung.

Landrat Wilkes und Landratskandidat Engelhardt im Gespräch über weitere Entwicklung des Kreises Bergstraße

Wilkes und Engelhardt im Gespräch über weitere Entwicklung des Kreises Bergstraße

Einigkeit über Finanzen, Schulen und Soziales

Nicht nur der Kampf um eine angemessene finanzielle Ausstattung eint den Bergsträßer Landrat Matthias Wilkes und den Kandidaten der CDU zur Landratswahl, Christian Engelhardt. Auch in den Politikfeldern Schule und Soziales hat Engelhardt als geschäftsführender Direktor des Hessischen Landkreistags das Wirken von Wilkes als Chef des Kreises Bergstraße kennen- und schätzen gelernt. Allein deshalb gab es jede Menge konkreten Gesprächsstoff, als Engelhardt erstmals als Kandidat der Bergsträßer CDU zu Wilkes ins Heppenheimer Landratsamt kam.

Kreis Bergstrasse überregional im Fokus

Nach Einschätzung Engelhardts hat sich der Kreis Bergstraße im Bereich der Tourismusförderung in den vergangenen Jahren deutlich nach vorne entwickelt. Die Solardraisine und das Welterbe Kloster Lorsch seien nur zwei Beispiele, die den Kreis überregional ins Gespräch bringen. Durch die Arbeit in der Wirtschaftsförderung Bergstraße, aber auch die Vernetzungen in die beiden Metropolregionen Rhein-Main und Rhein-Neckar könne sich der Kreis weitaus effizienter darstellen und im Wettbewerb bestehen.

Flächendeckende Betreuungsangebote – auch für Bürstadt

Durch das Schulbauprogramm hat der Kreis an den meisten Standorten auch die baulichen Voraussetzungen für Betreuungsangebote geschaffen. Christian Engelhardt formuliert die Zielvorgabe, Betreuungsangebote in den kommenden Jahren flächendeckend anzubieten und die baulichen Voraussetzungen dort zu schaffen, wo sie heute noch fehlen, beispielsweise in Bürstadt.

Politische Verteilungsprobleme sollten auch politisch gelöst werden

Bei der Frage der Finanzausstattung der Kreise und Gemeinden befinden sich Engelhardt und Wilkes inhaltlich im Gleichklang. Die bisher vorliegende Reform des Kommunalen Finanzausgleichs entspricht nicht den Vorgaben des sogenannten Alsfelder Urteils. Nach dem intensiven Austausch des hessischen Finanzministers Thomas Schäfer mit kommunal Verantwortlichen erwarten beide entscheidende Nachbesserungen. Blieben diese aus, ist für beide Politiker ein erneuter Gang vor Gericht folgerichtige Konsequenz, auch wenn ein politisches Verteilungsproblem besser politisch gelöst werden sollte.

Eine Gesellschaft muß Menschen mitnehmen und einbinden

Dass der Kreis Bergstraße in eigener Verantwortung viele Veränderungen mit dem Ziel der Verbesserung der Lebensverhältnisse und zugleich größerer Sparsamkeit umgesetzt habe, macht unter anderem das Umsteuerungskonzept der Jugendhilfe deutlich. Wilkes und Engelhardt waren sich einig, dass bei aller Bedeutung der Wirtschaftlichkeit auch die Qualität der Angebote zählen soll. „Ich will eine Gesellschaft mitgestalten, die Menschen mitnimmt und einbindet, deshalb lautet die zentrale Zielsetzung, Familien und junge Menschen so zu betreuen, dass sie nach der Bildungsphase am Arbeitsprozess und am gesellschaftlichen Leben teilhaben können“, so Engelhardt abschließend.

 

Besuch bei dem Bensheimer Bürgermeister Rolf Richter

Besuch bei dem Bensheimer Bürgermeister Rolf Richter

Bensheim, wichtiger Wirtschaftsstandort der Region

Die Bedeutung der Stadt Bensheim als Stadt der Schulen und als wichtiger Wirtschaftsstandort in der Region stand im Mittelpunkt des offiziellen Arbeitsbesuchs, zu dem der Bürgermeister der größten Stadt des Landkreises, Rolf Richter mit CDU-Landratskandidat Christian Engelhardt zusammentraf.

Bildung als zentraler Bereich der Kreispolitik

Christian Engelhardt will die Entwicklung des Bildungsstandortes weiter mit hoher Priorität versehen, denn Bildung sei für Ihn einer der zentralen Bereiche der Kreispolitik: „Hier geht es zentral und unmittelbar um die Zukunft unserer Kinder und damit letztloch unserer Gesellschaft. Darüber hinaus hängt von der Qualität und der Vielfalt unserer Schulen hängt auch ab, ob Familien den Landkreis Bergstraße als attraktiv empfinden und sie sich hier ihre Zukunft planen“, so Christian Engelhardt. Im Bereich der Schulbausanierung habe der Kreis bereits wegweisendes geleistet, dies gelte es zu Ende zu führen und dabei sicherzustellen, dass die baulichen Voraussetzungen für ein flächendeckendes Betreuungsangebot geschaffen werden.

Bensheim bietet umfassendes Schulangebot als wichtigen Standortfaktor

Das differenzierte Schulsystem hält Engelhardt für die beste Form, allen Schülerinnen und Schülern die optimale Förderung zukommen zu lassen. Neben dem staatlichen Schulangebot finden sich im Kreis auch Schulen in freier Trägerschaft. Auch hier sei Bensheim, zum Beispiel mit der Liebfrauenschule oder der neuen Senfkornschule ein wirklich attraktiver Standort, wie Bürgermeister Rolf Richter berichtet. Mit ihren jeweils speziellen Schulprofilen seien die Schulen in freier Trägerschaft eine wichtige Bereicherung für den Landkreis. Das gute Schulangebot sei auch ein Vorteil für den Wirtschaftsstandort, denn gute Bildungs- und Betreuungsmöglichkeiten gehören mittlerweile zu den „harten“ Standortfaktoren, wenn es um die Auswahl eines neuen Betriebs- oder Wohnstandortes geht.

Moderation bringt Verkehrsverbünde zusammen

Richter und Engelhardt waren sich auch darin einig, dass der Schienenknotenpunkt Bensheim mit dem Ausbau des S-Bahn-Netzes mit neuen und schnelleren Verbindungen in Nord-Süd-Richtung einen deutlichen Schub erhält. Engelhardt sieht sich als möglicher neuer Landrat des Kreises auch in der Aufgabe des Moderators zwischen den beiden großen Verkehrsverbünden. Bei beiderseitigem gutem Willen sollten heute noch vorhandene Schnittstellenproblem bewältigt werden können. Vor allem sei es für den Landkreis Bergstraße jedoch wichtig, die Verbindung ins Rhein-Main-Gebiet und zum Fernbahnhof am Frankfurter Flughafen weiter zu verbessern.
In dem Treffen von Bürgermeister Rolf Richter und Landratskandidat Christian Engelhardt ging es auch um die gemeinsamen Aufgaben, die den Bürgermeister der einwohner- und wirtschaftsstarken Stadt Bensheim sowie den Landrat des Landkreises Bergstraße vielfältig miteinander verbinden. Da sich beide seit Jahren aus der Zusammenarbeit des Landkreistages mit dem Land Hessen kennen, setzen sie – im Falle der Wahl Engelhardts – auf eine weiterhin gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit.

Christian Engelhardt im Gespräch

Thementag Soziales: Besuch sozialer Einrichtungen im Kreis Bergstraße

Christian Engelhardt: Schule, Bildung und Familie werde ich im Falle meiner Wahl zur Chefsache machen

„Soziale Themen sind mir persönlich sehr wichtig. Aus diesem Grund möchte ich Schule, Bildung und Familie im Falle meiner Wahl zur Chefsache machen“, betonte der CDU Landratskandidat Christian Engelhardt im Rahmen seines Besuchs beim Odenwald-Institut, der Karl-Kübel-Stiftung, auf der malerisch gelegenen Tromm. Um zu dokumentieren, wie sehr ihm das Thema am Herzen liegt, bildete der „Thementag Soziales“, bei dem Engelhardt mehrere soziale Einrichtungen im Kreis Bergstraße besuchte, den Auftakt zu einer Reihe weiterer Thementage, bei denen Engelhardt seine Schwerpunkte vorstellen möchte. Er wollte noch nicht zu viel verraten, doch zunächst steht am 28.1. das Thema Wirtschaft und am 2.2. das Thema Sicherheit auf seiner Agenda.

Gesellschaftliches Engagement ist wichtig

Während des Thementages besuchte der Landratskandidat die Frühförderstelle in Lampertheim, die Wohnungslosenhilfe und das Mehr-Generationen-Haus in Bensheim, sowie das Odenwald-Institut. Engelhardt betonte, dass es schlicht und ergreifend notwendig ist, dass jeder entsprechend seiner Fähigkeiten optimal gefördert wird, da „jeder Mensch zwar unterschiedlich, aber gleich wertvoll ist“. Engelhardt lobte die vorbildliche Zusammenarbeit des Kreises mit der Caritas und der Diakonie und sprach den besuchten Einrichtungen seine höchste Anerkennung für deren gesellschaftliches Engagement aus. Es war ihm, als zweifachem Familienvater, ein besonderes Anliegen, dass gerade Familien im Kreis Bergstraße einen kinder- und familienfreundlichen Lebensraum vorfinden. Aus diesem Grund unterstütze er auch den „Pakt für den Nachmittag“.